TPK – Total Party Kill

Return to the Temple of Elemental Fun

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Pathfinder: Fuck the System

Verfasst von rollenspiel am Juni 9, 2009

Ich hasse es wirklich. Für D&D 3.5 oder Pathfinder Charaktere zu bauen ist echt viel Arbeit. Zu viel für meinen Geschmack und es ist auch extrem wichtig, dass man aufpasst, was man tut, damit man den Charakter nicht in eine Sackgasse baut. Ich wünschte mir echt, für D&D 3.5 und Pathfinder gäbe es ein dermassen gutes Tool wie den Character Builder für 4e.
Nein! PCGen ist kein Vergleich. Auch weil man eben doch noch vieles selber machen muss und viele Quellen eben nicht offen liegen – nicht Quellen des Tools, sondern der Sourcebooks. Keine Verfehlung von PCGen also.

Aber darauf wollte ich ja garnicht hinaus. Wo war ich? … Krampf einen Character zu bauen … achja.

Neue Runde: Pathfinder. Wir machen zuerst ein Testabenteuer. Die Charaktere sollen Level 6 sein. Was überleg ich mir? Ich überleg mir: Ich will ja nicht wieder nen Rogue spielen. Ich finde Rogues zwar toll, weil die halt keine totalen Fachidioten sind, aber ich habe zu oft die „Negierung von Eigenschaften“ erlebt. Also: Der Rogue kann tolle Sachen, ist später auch richtig cool. Leider nur theoretisch. In der Praxis bringen 50% der Encounter so stark limitierende Faktoren mit, dass die tollen Eigenschaften nicht zum Zug kommen. In Level 6 wäre das sicher nicht das Problem. Hab aber auch grade einen Rogue gespielt, jetzt solls also Mal was anderes sein.
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Poetry?

Verfasst von rollenspiel am Februar 4, 2009

Länger schon denke ich darüber nach, warum mich Jenny als Charakter mehr fasziniert als meine anderen Charaktere – und das trotz der Schwächen. Wobei ich immer noch lerne, dass so manches davon sich leicht umgehen lässt. Es ist alles eine Frage der Ausrüstung. Wie zum Beispiel letztens beim Kampf gegen Nornuk und den Zwergenrogue. Haha! Ich muss mir halt mehr Gedanken darüber machen, auf welche Weisen man alles bestimmte Effekte erzielen kann. Aber egal, darum solls hier gar nicht gehen.

Wie fasse ich das zusammen, was mich fasziniert? Möglichst mit wenigen Worten.

Entwurf

Ich bin schwach. Ich sterbe.
Ich höre das Flüstern der Toten.
Nur ihr ruft micht zurück
Und mit einem Herz voller Angst
wage ich es erneut.
Ohne die Macht der Magie
Ohne den Beistand der Götter.
Ohne große Stärke.
Nur mit euch.
Ich bin schwach
und trotzdem stärker

„Hmm. Ja.“, dachte ich. „Entweder das ist zu viel, oder zu wenig.“ Irgendwie brauche ich mehr Platz, aber das wollte ich gar nicht.  Zu viel Pathos? Klischee? Einfach zu viele Worte.

Erste Überarbeitung

Ich bin schwach. Ich sterbe. Nur ihr ruft mich zurück.
Voller Angst wage ich es erneut.
Ohne Zauberei und den Beistand der Götter.
Ohne grosse Macht.
Nur mit euch.
Ich bin schwach
und trotzdem zuversichtlich.

Ich habs also Mal mit weniger probiert. Irgendwie ist das schon besser, finde ich.

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Jenny Two-Edge – Divine Seeker of Krypta

Verfasst von rollenspiel am Januar 16, 2009

Der Tod hat seinen Preis, und wenn man die Schwelle nur für einen kurzen Zeitpunkt übertritt. Jenny wusste das. Jenny wusste auch um den Einsatz ihrer Freunde um sie zurückzuholen. Aber am Ende muss sie Krypta danken. Jetzt und immer.

Jenny, das Püppchen. Die hübsche blonde. Das kleine zerbrechliche Ding. So sieht sie es in den Blicken anderer. „Die? Was will die denn hier unten? Die widersteht doch keinem einzigen Monster.“ Was wissen die schon. Waren sie schon auf der anderen Seite? Einige vielleicht ein Mal. Die meisten nie. Was wissen sie schon von den Geheimnissen, den Schrecken von denen nur die toten berichten können.

Das letzte Mal hatte sie ein Geschenk mitgenommen. Ihre Erfahrungen können sich seitdem in ihren Angriffen manifestieren. Jenny braucht nur die Augen zu schließen, sich den Tod vor Augen zu führen. Sie ist eine Dienerin Kryptas und jeder kann es zu spüren bekommen.

Dieses Mal ist der Preis noch höher. Zuerst war es kaum merklich. Als die Augen aufschlug, im Hause Agrelas, schien alles wie immer, wie beim letzten Mal. Sie dankte ihren Freunden. Sie dankte den Priestern und sie dankte Agrela, weil es so Sitte ist. Sie würde Krypta danken. Wirklich danken. Aber alles schien ihr diesmal entfernt als müsste sie erst wieder ankommen in dieser Hellen, lauten, lebendigen Welt.

Im Laufe des Tages, der nächsten Nacht holten die Bilder sie ein. Unbeschreiblich. Der Tod hat viele Facetten, faszinierend und die meisten überaus schrecklich. Mit dem Leben, so scheint es fast, schwindet bei vielen auch die Moral. Unbeschreiblich. Die Träume liessen sie totenblass erwachen.

Beschreibung

Püppchenhaft war sie schon immer. Ein blondes, süßes Püppchen,da s nichts in den gefährlichen Verließen dieser Welt verloren hatte. Jenny war gerade Mal 1,60m gross und ihre Gesicht, ihr ganzer Körperbau schrie danach beschützt werden zu wollen. Jetzt war ihr Antlitz fast totenbleich. Ihre eigentlich blauen Augen wirkten fast wie mit einem Todesschleier überzogen. Selbst ihre blonden Haare waren verblasst, heller als sonst, fast weiß.
Ihre Lippen, als einziger Kontrast dazu, schminkt sie blutrot. Ihr Gesichtsausdruck schwankt oft zwischen verärgert und neugierig; vielleicht stören ihre verschleierten Augen den Eindruck etwas.

Jenny bindet sie sich zu einem Zopf zusammen, der lang ihren Rücken herunterhängt und pendelt. Die Spange sieht aus wie verschränkte Fingerknochen.

Ihre Celestial Armor war ebenfalls strahlend Gold. Auch diese Kettenrüstung wirkt jetzt wie ausgebleicht, passend zu ihren Haaren. Mit ihren neuen Fundstücken waren Veränderungen notwendig. Die düstere Krone mit ihren drei Edelsteinen, die bedrohlich auf ihrem Kopf saß, wollte einfach nicht zu der strahlenden, goldenen Rüstung passen.

So trug sie jetzt eine Celestial Armor aus ausgebleichtem Gold, die an beiden Seiten gewagt geschlitzt war und von mehreren Ketten doch zusammengehalten wurde. Trotzdem offenbarte sie bis über die Taille genug blasse Haut und lief von der Hüfte ab ein eine Art langen Lendenschuz aus, der ihre schlanken Beine zur Geltung brachte, als wolle sie ihre Verletzlichkeit der Welt offenbaren oder ihre Gegner mit ihrem Körper noch zusätzlich reichen.
Ihre Hüften waren umschlungen von einem Belt of Battle von dessen linker Seite ein schwarzes Band flattert, dass mit roten Verzierungen von kompliziert ineinander greifenden Knochen gespickt ist. Das Band sitzt an einer Art silberner Schnalle die, passend zu den ganzen Knochensymbolen, einen kleinen Schädel darstellt.
Teilweise verdeckt wird die Rüstung durch eine rote Weste, die von silbernen Adern durchzogen wird und
Die Oberarme zieren dunkle, schwarze lederne Armschienen, die von kleinen Mithriladern rankenartig durchzogen werden an die sich kleine Blätter aus Silber anschließen. Auch ein offener schwarzer und roter Mantel mindert die Anzüglichkeit ihrer Erscheinung – solange sie nicht in Kämpfe verwickelt wird.

An den Füssen trägt sie Sandalen aus Mithral und rotem Leder.

Verhalten

Trotz ihrer Erlebnisse zeigt Jenny nach einiger Zeit keine grosse Angst vor dem was sie erwartet. Sie macht einen entschlossenen Eindruck als wolle sie sagen „jetzt erst recht“ – oder vielleicht hat sie auch einfach keine Angst mehr vor dem Tod. Vielleicht weil sie meint zu wissen, was sie erwartet, oder weil sie doch weiß, dass er am Ende unausweichlich ist.

Sie mischt weiterhin vorne mit und wagt sich auch an Dinge heran, deren Funktion sie weder versteht noch wirklich gut begreifen kann.

Sie trägt ihre Verbundenheit zu Krypta jetzt offen zur Schau, auch wenn sie nicht die Sorte Mensch ist, die andere bekehrt oder ständig den Namen ihrer „Schutzherrin“ spricht. Der Tod in all seinen Formen wirkt eine starke Anziehungskraft auf Jenny aus. Auf den ersten blick mag ihre Erscheinung auch etwas bösartiges an sich haben, aber sie lacht viel zu gerne und ist sich bewusst, was Freundschaft bedeutet.

Hinweise

Die Beschreibung ist noch vorläufig und beinhaltet einige (im Design modifizierte) Ausrüstungsgegenstände. Zur Zeit ist eigentlich nur sicher, dass sie ihre Celestial Armor weiterhin hat, dazu eine Lesser Zûl Beholder Crown und einen Belt of Battle, sowie einige Waffen. Der Rest? Nunja, ich werde sehen, was ich kaufen und was ich mir leisten kann. :D

Das ist auf jeden Fall Jenny Two-Edge, Divine Seeker of Krypta, Tempest und Rogue, insgesamt Level 19. Ich bin zufrieden.

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Ayeela Fueru-Cieli – Eladrin Fey Pact Warklock

Verfasst von rollenspiel am Januar 14, 2009

Ich weiß schon lange, dass ich einige meiner Charaktere mal festhalten sollte, mehr als nur in Ziffern und Abkürzungen. Ihre Werte sind nur ein Teil ihres „seins“. Aber es ist schwierig. Manchmal habe ich vorher ein Bild und ich weiß, was das für ein Charakter werden könnte, wie er (eher „sie“. Normalerweise „sie“) aussieht, wie sie ist. Und manchmal habe ich nichts als eine Idee.

Für D&D 4 wollte ich einen Warlock ausprobieren – aber keinen Tiefling oder Mensch. Das ist so nahe liegend. Lieber einen Eladrin. Ihr aussehen und ihre Verbindungen zum Feywild finde ich faszinierend. Der Rest ergibt sich dann, von aussen nach innen.
Normalerweise würde eine Eladrin wahrscheinlich ein Wizard werden. Eine vernünftige arkane Ausbildung wäre sicher der „Rechte“ weg, aber manche Naturen wählen nicht den richtigen Weg. Und dann?

Aussehen

  • Größe: über 1,80
  • Körperbau: Schlank
  • Augen: komplett violett, leicht mandelförmig
  • Haut: Dunkelbraun
  • Haare: hellblond, fast weiß, normalerweise lang und offen getragen, fallen bis zu ihren Beinen herunter
  • Gesicht: Fein geschnitten, aristokratisch mit einer tief verwurzelten Spur Boshaftigkeit und Arroganz
  • Kleidung: Kontrastreiche Farben, Violett, weiß, Gold und Blautöne. Oft gewagt, meistens teuer.
  • Rasse: Eladrin
  • Klasse: Warlock mit Fey Pact

Ayeela behauptet immer, dass Unwetter ihr wahres Element seien. Sie mag es, wenn der Wind ihre Haare peitscht, so dass sie wie ein dünnes, goldenes Banner unter den dunklen Wolken flattern. Die Blitze enthüllen die dunkle Haut, gegen die sich ihre Helle Kleidung stark abzeichnet. Die Spitzen Ohren durchstecken ihre Haare.

Äste streichen ihr entgegen. Einige schlagen gegen das enganliegende weiße Kleid. Sie verzieht das Gesicht. Sie mag den Sturm, aber der Sturm ist allein deswegen nicht ihr Freund. Sie muss ihm immer wieder aufs neue beweisen, dass sie stark genug ist. Ein harter Windstoß zwingt sie eine Wand aus aufgewirbelten Blättern zu durchbrechen. Sie spürt sie, wie sie ihre nackten Schenkel streifen, ihre Oberarme, ihre Brust. Das Kleid reicht ihr gerade bis zu den Beinen, bedeckt ihre Schultern und schließt unterhalb ihres Halses. Darunter liegt ein sich erweiterndes Ausschnitt, der ihre dunkle Haut zeigt, die Form ihrer Brüste, aber sich nicht weit genug erweitert um zu viel zu zeigen. Von da ab läuft s wieder zusammen und schließt knapp unter ihrem Bauchnabel.

Mit weissen Handschuhen drückt sie ein paar Äste zur Seite. Sie dreht den Kopf leicht von einer Seite zur anderen und befreit ihre Haare aus dem Gestrüpp. Die Handschuhe reichen bis zu ihren Ellbogen. Dann atmet sie durch. Sie setzt ihre kniehohen Lederstiefel auf die Strasse. Geschafft. Natürlich. Gleich wird es anfangen zu regnen.

Blitze erhellen die Nacht. „Seht ihr, Kajiri, Sturmbringer? Ich bin nicht schwach.“ Ihre violetten Augen schimmern Stolz. Sie hebt ihr Gesicht in den Wind und fängt die ersten Regentropfen ein, die Augen schließend. Fast andächtig steht sie einen Moment lang da und lauscht dem rauschen der Blätter, dem Knarren der Äste, dem fauchen des Windes. Ihr feines Gesicht wirkt ganz ruhig und glücklich.

Dann schlägt sie die Augen wieder auf. Die Stadt ist nicht weit. Sie weiß, dass sie trotz ihres Paktes das Unwetter nicht bezwingen kann. Die Kälte des Regens schleicht sich in ihr Gesicht, die Wildheit es Sturms in ihren Ausdruck. Ja, besser sie geht jetzt. Wer weiß, was der Sturm bringen wird. Welche Träume und Schrecken wird er mit sich tragen?

Hintergrund

Ayeela hat ihre Jugend und einen großen Teil ihrer Ausbildung im Feywild genossen. Es hat sich aber schnell gezeigt, dass sie für eine Ausbildung an der hohen Akademie eher ungeeignet ist. Ein Kind aus hohem Hause, dass ständig gegen die Regeln rebelliert.

Ayeela selbst fühlte sich missverstanden, vielleicht verstoßen. Andauernd musste sie in ihren Augen willkürliche Strafen befolgen (weil sie doch lieber ihren eigenen Regeln folgte als den ihr auferlegten, langweiligen Pflichten beizukommen) so weit, dass sie schließlich für eine Zeit lang aus der Akademie verbannt wurde. Auch ihre Familie gewährte ihr keine Unterkunft, auf dass sie lerne die Konsequenzen ihrer Handlungen selber zu tragen.

Besserung schien in Sicht. Einige Wochen lang musste die junge Aristokratin selber für sich Sorgen und in der Stadt unterkommen. Sie kam zurecht. Fluchend und durchaus erniedrigt, aber sie kam zurecht ohne noch mehr ärger zu machen. Zu sehr hat sie das tägliche Leben beschäftigt. Nach ihrer Rückkehr an die Akademie studierte sie fleißig, aber nicht immer die Bücher und Techniken, die ihr aufgetragen wurden.

In der Stadt hatte sie Geschichten über die wahren Herrscher des Feywild aufgeschnappt, die Feenwesen und jetzt interessierte sie sich kaum noch für etwas anderes. Genau diese Geschichten wurden ihr an der Akademie immer als abschreckende Beispiele genannt und sie hatte immer das Gefühl, nicht die ganze Wahrheit zu erfahren. Als sie sich ausreichend vorbereitet glaubte, verschwand sie.

Tatsächlich war Ayeela nur unzureichend vorbereitet auf das, was passieren mochte. Ihre Reise führte sie an der Grenze des Feywild und unserer Welt entlang, bis ein Unwetter ein Weiterkommen und eine Rückreise unmöglich machte. Ohne Begleiter versuchte sie sich im Wald zu verschanzen um dem schlimmsten zu entgehen, aber auf ein Überleben war (und ist) sie nicht wirklich eingestellt. Sie rief die Götter um Hilfe an, aber die Götter blieben Stumm. So schien sie verloren.

Natürlich tauchte sie wieder auf, zerschunden, krank, aber lebend wurde sie in den Außenbezirken ihrer Heimatstadt gefunden. Sie wurde gesundgepflegt und zeigte seit diesem Tag erstaunliche Arkane Fähigkeiten, die ihre Natur wohl in den tiefen des Feywild haben. Und seitdem treibt es sie hinaus in die Welt, wohin immer Stürme ziehen. Sie preist den Feylord Kaijiri als ihren Retter. Und sie liebt das Unwetter, obwohl es sie fast ihr Leben kostete. Aber über ihre Reise hat sie noch nie gesprochen.

An der Akademie ist ihr Ansehen nicht mehr das höchste. Sie hat sich gegen den traditionellen Weg entschieden und für einen Pakt mit den unberechenbaren Fey. Da sie aber gegen keine der Grundsätze verstoßen hat, wurde sie auch nicht verbannt. Sie selber hat nichts gegen normale Magier und jetzt erkennt sie auch die Möglichkeiten der Wege, mögen sie in der Traditionellen Magie und ihren Ritualen begründet sein, oder aber aus den Albträumen und Träumen, dem Chaos der Fey entspringen.

Persönlichkeit und Verhalten

Kommen wir also zu dem, wo ich es ja doch nie schaffe, mich an meine eigenen Vorgaben zu halten. Das mag aber auch daran liegen, dass ich nur zu gerne gar nichts zu einem Charakter festhalte.

Ein wenig rebellisch war Ayeela schon immer. Sie gibt sich selbstsicher, blickt der Gefahr ins Auge, immer mit einer gewissen Arroganz, hinter der sie ihre eigene Angst versteckt. Denn was ist, wenn sie nicht standhält? Was ist, wenn der Pakt seinen Tribut fordert? Die Träume der Feenwesen mit denen sie sich verbündet sind so schwer zu begreifen, ihre flüsternden Stimmen schwer zu verstehen.

Es ist zu spät um sich loszusagen. Immer wieder durchschreitet sie für kurze Momente das Feywild, nur um einen hastigen Blick auf diese wilde Reflektion unserer Welt zu erhaschen. Ihr andauerndes Teleportieren wirkt garantiert angeberisch und sie verlässt darauf, dass niemand ihr Verhalten weiter hinterfragt.

Natürlich ist sie froh Freunde gefunden zu haben. Wer weiß, wann sie sie nötig hat? Auch wenn sie sich oft Arrogant verhält, gibt sie den Ideen und Interessen derer, denen sie vertraut erstaunlich leicht nach.

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Sirrah – Kompromiss

Verfasst von rollenspiel am Mai 12, 2008

Das hier ist die Version von Sirrah, die es schliesslich geschafft hat zugelassen zu werden.  Sie ist keine Fee mehr, sondern ein ganz normaler Mensch. Die Modifikation des Hintergrundes war ohne grössere Probleme möglich.

Ich glaube mir ist die menschliche Version ganz gut gelungen. Trotzdem bin ich der Meinung: Irgendwas fehlt. Der Funke, der das ganze zum Leben erwachen lässt? Wahrscheinlich ist das aber nur meine Enttäuschung darüber mit meinem vorherigen Alleingang erfolglos gewesen zu sein. Urteile selbst, welche Version von Sirrah besser ist.

Auf den Punkt

Sirrah ist eine Geisterseherin der Qek, die von zu Hause Ausgesandt wurde um das Blutauge zurückzuholen, welches ihrem Stamm entwendet wurde.

Heimat, Familie und Ursprung der Geschichte

Ihre Sippe, bewohnt alte, in teilen übrewucherte Tempelanlagen zur Ehrung der toten schon seit Generationen. Sie waren schon immer da. Und in ihrem Zentrum stand das Blutauge – ein grosser Rubin, dessen Lichtspiel beim Einfall des Sonnenlichts oder des Mondlichts den Geisterseher dabei half, Kontakt zu den toten aufzunehmen.

So ist es nicht verwunderlich, dass es große Aufruhr gegeben hat, als eine Expedition aus Ammeni tief in den Jungel eindrang, um sich an den alten Relikten zu bereichern. Shirras Sippe kam zu spät; soe konnten nur noch einige der Eindringlinge zu Fall bringen. Das Blutauge war aber verloren. Die meisten Räuber entkamen mit den Schätzen. So sandten die Sippe eine Verfolgunsexpidition mit erfahrenen Jägern und Shirra als Walozi vielleicht insgesamt 5 Leute, um die Eindringlinge zu stellen und zumindest das Blutauge zurückzubringen.
Von den gefangenen und gefallenen wussten sie, dass sie ihr Weg nach Gonne-on-Maire führen würde.

Sirrah führte die Gruppe an und sie verfolgten die Spur der Eindringlinge. Die Reise war nicht ungefährlich und so reduzierte sich ihre Gruppe im Laufe der Zeit auf 2 Leute, bis sie schliesslich die Stadt erreichten.

Kurz vor der Gegenwart

Bis nach Gonne-on-Maire führte die Spur die Qek und in dem Gewirr der Stadt verlieren sich erst einmal die Spuren ihrer Angreifer. In den Strassen und Gassen der Stadt wurde auch noch Berres, Sirrahs verbleibender Begleiter gefangen – und jetzt muss Sirrah nicht nur das Blutauge wiederfinden, sondern auch zwischen den Irrungen und Wirrungen in Gonne-on-Maire ihren Begleiter befreien. Sie wird sicher Hilfe brauchen.

Aussehen

Sirrah ist eine junge Qek mit schwarzem Haar, zu dünnen Strängen zusammengeflochten udn mit kleinen funkelnden Perlen verziert. Sie hat dunkle, fast schwarze Haut. Ihre Augen sind wachsam und ihr Ausdruck vorsichtig. Die Jagd und das Leben im Jungel haben aus ihr eine athletische Person gemacht. Sirrah ist ca. 1,60m groß. Sie trägt einfache und robuste Kleidung, die sicher bessere Tage geseen hat.

Mit einer Hand voll Edelsteine muss sie sich in der Stadt zurechtfinden. Stadt oder Jungel, so gross sind die Unterschiede nicht. Sie sucht nach Informationen und Verbündeten. Sirrah führt ausserdem einen ihrer Größe Speer mit einer Kristallspitze. Der Schaft des Speeres ist verziert mit Jadgszenen.

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Sirrah – Vision

Verfasst von rollenspiel am Mai 12, 2008

Das hier ist die Vission von Sirrah, die ich hatte, auf meine Elfenrasse aufbauend. Der Post ist auch im Tanelorn zu sehen. Dazu muss man sich nur hierher durchklicken. Später musste diese Version revidiert werden, so dass sie ohne Probleme in die Welt passt.

Ich nenne diese Version „Die Vision“.

Auf den Punkt
Sirrah Schattenmond ist eine Jägerin ihres Stammes. Sie sorgt für Nahrung und schützt zuweilen ihr Gebiet gegen Eindringlinge. Jetzt will sie einen gefangenen Freund befreien und ein gestohlenes Relikt zurückgewinnen.

Heimat, Stamm und Urprung der persönlichen Geschichte
Ihr Stamm „Blutauge“, bewohnt die alten, überwuchertne Tempelanlagen einer längst vergessenen Zivilisation. Die Anlagen sind älter als das Himmelsfeuer und wurden in dem Jahr der Finsterniss stark beschädigt. Es gibt aber genug kleine Spalten und Löcher um den flinken Feen mit ihrer Flugfähigkeit und ihren kleinen Körper unterschlupf zu bieten.
Die Tempelanlagen mit ihren Schätzen sind den Feen heilig – insbesondere funkelnde Edelsteine und Metalle faszinieren diese kleinen Wesen und so ist es nicht verwunderlich, dass es große Aufruhr gegeben hat, als eine Expedition aus Ammeni tief in den Jungel eindrang, um sich an den alten Heiligtümern zu bereichern. Die Feen kamen zu spät und konnten die Diebe nur noch Verfolgen und mit Giften, Kristallklingen und ihrer Magie einige bei der Flucht stellen. Doch die meisten entkamen mit den Schätzen. So sandten der Stamm eine Verfolgunsexpidition mit erfahrenen Jägern und einigen Gelehrten und einer Schamanin aus, insgesamt vielleicht 8 Feen, um die Eindringlinge zu stellen und zumindest das Blutauge, einen grossen Rubin aus dem Zentrum der überwucherten Tempelstadt, zurückzubringen.

Sirrah führte die Gruppe an und sie verfolgten die Spur der Eindringlinge, immer dicht an den Versen der Ammeni. Die Reise war nicht ungefährlich und so reduzierte sich ihre Gruppe im Laufe der Zeit auf 3.

Die Schamanin (Keowyn Kristalltraum) konnte mit ihren Traumfähigkeiten immer wieder Hinweise auf die Spur des Blutauges auffassen, so dass bis hierher die Verfolgung zwar zuweilen schwierig, aber nie unmöglich war.

Kurz vor der Gegenwart

Bis nach Gonne-on-Maire führte die Spur die Feen und in dem Gewirr der Stadt verlieren sich erst einmal die Spuren ihrer Angreifer. In den Häusern und Gassen zwei Feen von Rücksichtlosen Händlern gefangen – auch ihre Magie schützt sie nicht vor allen Gefahren – und jetzt muss Sirrah nicht nur das Blutherz wiederfinden, sondern auch zwischen den Irrungen und Wirrungen in Gonne-on-Maire ihre Freunde befreien. Sie wird sicher Hilfe brauchen. Eine geordnetere Situation wäre ihr bestimmt auch hilfreich.

Die Feen haben sich aufgeteilt. Die Schamanin hält sich versteckt und hofft in den Chaotischen Strömungen der Stadt die gesuchte Beute wiederzuentdecken. Sirrah versucht etwas in erfahrung zu bringen, Verbündete zu gewinnen oder der Schamanin die Arbeit dadurch zu erleichtern, dass sie verstehen lernen, was die Ortung des Blutauges so schwierig macht und dagegen vorzugehen. Natürlich will sie auch dringend Berres befreien. Vor die Wahl gestellt zwischen Berres und dem Blutauge würde Sirrah wahrscheinlich, gegen den Willen der Schamanin, Berres retten. Beide wissen von den Präferenzen des anderen.

Aussehen

Sirrah ist eine junge Feenjägerin mit schwarzem Haar, zu dünnen Strängen zusammengeflochten udn mit kleinen funkelnden Perlen verziert. Sie hat dunkle Haut, die im Feuerschein leicht glitzert, als wäre sie mit Kristallstaub besetzt. Voller Neugierde und Lebensfreude schauen ihre Kistallenen Augen in die Welt.  Die Jagd und das Leben im Jungel haben aus ihr eine athletische Person gemacht. Libellenflügel entspringen ihrem oberne Rücken und spiegeln wie ihre Kristallenen, Iris- und Pupillenlosen Augen das Licht der Umgebung in vielfältigen Farbtönen zurück. Sirrah ist ca. 20cm groß.

Mit einer Hand voll Edelsteine muss sie sich in der Stadt zurechtfinden und erjagt sich, was sie zum Leben braucht. Stadt oder Jungel, so gross sind die Unterschiede nicht. Sie sucht nach Informationen und Verbündeten, ihre schillernden Augen immer wachsam. Sirrah führt ausserdem einen ihrer Größe angemessenen Metallspeer mit einer Kristallspitze. Der Schaft des Speeres ist verziert mit Jadgszenen.

Sirrah ist in ein weisses Gewand gehüllt, dass ihre Flanken unbedeckt lässt. Das Gewand ist mit einem Abbild des Blutauges verziert, umringt von einigen Feen, die es umkreisen.

Persönlichkeit

Sirrah ist ein Jägerin und trägt eine große Wut im Bauch wegen des Diebstahls und der Gegangennahme ihrer Gefährten. Sie weiß, dass die Dringend eine Lösung fpr dieses Dilemma finden muss. Gleichzeitig fasziniert sie die komplexe und volkommen unverständliche Struktur der Kulturen in ihrer Umgebung. Sie ist sogar der Meinung, dass darin ein Teil des Schlüssels zur Lösung liegen könnte.

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