D&D 3.5 – Rise of the Runelords – Session 1


Hallo miteinander,

auch heute möchte ich meine Tradition der Spielberichte fortsetzen. Mein letzter Spielbericht hat vielleicht den Eindruck erweckt ich könne nur nörgeln, was ich aber dieses Mal gerne widerlege.

Vorwort


Ich spiele trotz aller Mängel, die ich im System sehe, gerne D&D. Es stört mich nicht, dass zwischen Anspruch an den Charakter und der Realität des Spielsystems Welten liegen. (Krieger die Kochen können dürften eher selten sein, auch Hobbys oder Wissen gibt es nur bei Helden, die…nunja… schonmal ein paar Fertigkeitspukte übrig haben. Krieger oder Sorcerer haben anscheinend kein Leben außerhalb ihrer beschränkten Aufgabe.) Es macht einfach Spass, Dinge zu erleben, sehen und… Leute zu retten. In einem dermaßen Kampfzentrischen System wie D&D kriegt man so etwas viel eher geboten als zum Beispiel bei Vampire.

Ich spiele in mehreren D&D Runden, das hier ist nicht die Gruppe, mit der ich Age of Worms Spiele. Wir fangen vielmehr gerade Rise of the Runelords an, den ersten Pathfinder Adventure Path. Es gibt einen neuen Spielleiter, neue Charaktere, ein neues Setting. Wunderbar? Wir werden sehen.

Cast


  • Jens spielt Bones, einen Zwergekleriker. Ein echter Zwerg mit Glatze, schwarzem Bart. noch recht jung und einer hässlichen Brandnarbe.
  • Peter spielt Ruan einen menschlichen Scout, dessen herausragende optische Merkmale ich schändlicherweise vergessen habe. 😦
  • Mathias spielt Cato, einen menschlichen Duskblade, ein großer, dürrer Typ mit abstehenden Ohren, schiefen Zähnen und Augen unterschiedlicher Farbe. Zu allem Überfluss bevorzugt Cato grelle Farbkombinationen, damit er auch ja nicht übersehen wird.
  • Ralf spielt Danor einen menschlichen Wizard,auch noch sehr jung, glattrasiert, aber genau so hässlich, wie der Rest
  • Ich (Bernd) spiele Maara Markbruch eine Wood Elf Scout, die zwar nicht so hässlich ist wie der Rest (ich habe gewisse ästhetische Ansprüche an meine Elfen), dafür aber aussieht als wolle sie die Leute in ihrer Umgebung sehr endgültig zum schweigen bringen.
  • Jan macht uns den Spielleiter – und das nehme ich vorweg: Er macht einen hervorragenden Job

Unschwer zu sehen an den Beschreibungen, sind wir keine strahlende Heldengruppe. Ich weiß nicht, wer welche Gesinnung hat, aber neben dem Aussehen spricht auch das Benehmen der Gruppenmitglieder nicht für gute Charismawerte. Jan hat schon am Anfang angemerkt, dass keiner von uns auch nur einen ausgeglichenen Charismawert hat.

Erstmal gehen wir essen, das gehört einfach dazu. Überaus lecker, selbstgekocht, also gleich vorweg noch ein Kompliment an Jan. Es hat uns allen wunderbar geschmeckt.

Peter hat seinen Charakter nicht in ausgedruckter Form dabei, die elektronische Fassung verweigert ihren Dienst, also muss Peter noch schnell den Charakter zusammenbauen. Bis Anfang der Runde ist das auch geschehen und ich kann mich noch schnell mit ihm absprechen; wir spielen im Moment die selbe Klasse. Groß rummeckern sollte gerade ich nicht: Ich habe zwar einen Charakter mit technischem Konzept, aber keinen Hintergrund.

Einführung


Jan gibt uns zuerst einmal einen kurzen Überblick über die Welt. die Informationen kann man zum großen Teil so im Pathfinder Player’s Guide wiederfinden. Ich will das hier nicht breittreten, will mich auch bei den Details zum Abenteuer kurz fassen, aber herausragend und mir in Erinnerung gebleiben sind einige wenige Fakten.

Es gibt Alte Zivilisationen, schon lange vergangen, deren Spuren wohlmöglich zu finden sein werden. Die Pathfinder Gesellschaft sammelt Geschichten und Berichte aus dem Land und fasst sie in Büchern zusammen. Dieser Fakt allein gibt dem ganzen Setting in meinen Augen etwas Pulpiges. Ich mag Pulp. Die großen Reiche sind aber vergangen, jetzt gibt es recht viel Wildes Land, aber auch, natürlich, kleinere Reiche. Im Endeffekt haben wir so eine recht typische Fantasywelt und warum auch nicht? Genau dafür spiele ich D&D. Wir kriegen einen Überblick über die Gegend (grob), den Kalender, die Welt.

Herausragendes Merkmal ist, dass die Welt bis vor einigen Jahrhunderten? Jahrzehnten? – das weiß ich nicht mehr so genau – von Prophezeiungen regelrecht gesteuert wurde. Es gab sehr viele, die Trefferrate war hoch, dann wurde ein wichtiger Gott ermordet und seitdem herrscht mehr Chaos. Die Alten Wege funktionieren nicht mehr.

Jan verwendet ins deutsche Übersetzte Namen. Erst finde ich das etwas gewöhnungsbedürftig, aber das geht sehr schnell. Im Grunde bin ich auch kein Freund der ständigen anglizismen oder direkter Verwendung von englischer Sprache.

Bevor wir tatsächlich beginnen, gibt es einige Hausregeln, gute für uns, wie auch schlechte. So wird Verbluten weniger Berechenbar, aber tendenziell auch etwas harmloser (man blutet nicht mit 1 HP/Runde bis man stabilisiert, sondern mit 1d3-1 HP, also 0-2 HP / Runde).
Wir spielen mit Action Points.
Beim Aufstieg müssen wir HP Würfeln, aber kriegen zumindest immer die abgerundete Hälfte. Ob das wirklich nötig gewesen wäre bezweifele ich, aber beklagen kann ich mich immer noch über die Sachen die schlecht für uns sind.
Es gelten auch die Retrain Regeln aus dem PHBII, wo man sich für Geld und Zeit seinen Charakter durchaus umbauen kann, wenn man eine falsche Entscheidung getroffen hat.
Dann hat Jan noch angemerkt, dass es die Items, die +2 auf ein Attribut geben bei ihm nicht geben wird. So ganz sicher bin ich mir bei der Begründung hierfür nicht: Es ging ihm einerseits darum, dass Charaktere immer diese Items zuerst kaufen, andererseits um Itemcreation Feats. In beiden Fällen sehe ich hier die Lösung als fragwürdig an: Wenn Itemcreation Feats das Problem sind, sollte man diese einfach sperren oder nur nach genauer Rückfrage und Analyse zulassen. Wenn es um die Items an sich geht, werden die Charaktere jetzt entsprechend andere Items kaufen. Ich kann die Beobachtung so auch nicht bestätigen, dass die +2 auf ein Attribut Items so früh gekauft werden. In meinen anderen Gruppen haben wir diese Items eher gefunden als gekauft.
Die Retrain-Regeln als dem PHBII halte ich für kaum relevant. Normalerweise ist ein Build entweder ganz okay so, oder ziemlich kaputt, so dass man ihn auch mit Retrain nicht richten kann… (meine persönliche Erfahrung)

Ich hab aber vertrauen darauf, dass sich eventuelle Probleme, auch recht gut lösen lassen. Bisher machte Jan den Eindruck, man kann ganz gut mit ihm reden.

Beispiel auch hier: Ich ziele für meinen Charakterbau auf den Swift Hunter, eine Kombination aus Scout und Ranger. Damit das überhaupt funktioniert brauche ich entweder einen Mensch oder eine Rasse mit Ranger als Favoured Class – der Wood Elf bietet sich an. Dann wären einige Klassenoptionen hilfreich. Zum Beispiel will ich auf den Animal Companion verzichten und dafür lieber Distracting Shot nehmen – kein Problem. Der Wood Elf an sich ist auch kein großes Problem. Ich hätte auch gerne den RideSkill des Rangers gegen den Tumble Skill getaucht, aber hier meinte Jan, das fände er nicht so gut. Vielleicht hätte ich es bekommen, wenn ich drauf rumgeritten wäre, aber er hat wahrscheinlich recht: Es ist nicht zwingend nötig. Falls es da doch Probleme gibt… dann rede ich mit Jan. Es waren ja auch nicht gerade wenige Wünsche, die ich vortrug. Ursprünglich wollte ich auch noch den Arcane Hunter als Klassenoption für den Ranger haben, aber da habe ich mich dann selber gegen entschieden. Ich brauche es nicht wirklich. Und ich habe auch keine Hintergrundgeschichte, die dazu passt. Mit einer solchen Hintergrundgeschichte hätte ich bestimmt die anderen bedenken auch ausräumen können, nur: Wozu? So bleibe ich näher am Design des Wood Elf, am Design des Rangers und es wird wohl trotzdem funktionieren. Wenn nicht… es gibt ja noch Items.

Unser Abenteuer beginnt in Sandspitz.

Sandspitz


Was ich relativ früh feststelle ist, dass mir eine rechte Motivation fehlt nach Sandspitz zu kommen. Seis drum, Maara begleitet eben einfach Cato. Mathias muss noch einmal nachfragen ob mein Charakter weiblich ist (wer mich kennt, hält das für eine rhetorische Frage) und verdreht die Augen als ich das bestätige. Es gibt eben Reaktionen mit denen muss man als Spieler von weiblichen Charakteren, insbesondere Elfen, leben. Es ist ja auch nicht so, als würde es Anfeindungen geben.

Bisher sind noch alle Charaktere für sich, bis auch ich und Cato. Aber auch wir trennen uns in der Stadt. Jan macht einen Wundervollen Job darin, die Stadt zum Leben zu erwecken. Ich finde es in dieser Gruppe nahezu ideal, dass Jan die Aufgabe des Spielleiter übernommen hat, weil er als Spieler sehr dominant ist. Als Spielleiter ist aber eben dieser Wille und die Fähigkeit zu Erzählen genau das, was man braucht.

So erwachen Händler und Wirte, Einwohner und Besucher zum Leben, ohne viel Zeit mit Beschreibungen zu zubringen. Zum Beispiel versuchen zwei Einwohner Bones dazu zu bringen, brackiges Wasser zu trinken und ich kann mir die Szene richtig vorstellen, wie sie versuchen den zwergischen Priester zu überreden.

Ich halte mich etwas zurück, nicht zuletzt weil mir eben die richtige Motivation fehlt. Das hat man davon, wenn man sich vorher zwar darüber Gedanken macht, wie der Charakter funktionieren soll, aber nicht, warum er sich überhaupt in Abenteuer stürzen soll. Das wird sich aber noch geben.

So geht der erste Abend zu Ende. Noch wird die Gruppe nicht zusammengeführt. Hier und da wird gegähnt, aber es wird wesentlich mehr am Tisch gelacht.


Der Zweite Tag


Auch heute findet erstmal noch keine Zusammenführung statt. Ich denke, wir hätten die Zeit sinnvoll nutzen können, um Geschichten aus der Stadt und der Umgebung erfahren zu können, aber wir unternehmen alle nur wenig in diese Richtung. So langsam vergeht etwas viel Zeit, bis wir alle zusammentreffen. Wir haben ja auch keinen Grund dazu, der soll sich aber schnell ergeben.

Trotzdem bleibt es Unterhaltsam. Es werden reden gehalten und das fest wird eröffnet. Jan arbeitet hervorragend, selbst die Reden (knapp gehalten) langweilen nicht und es ist alles kurzweilig, mit kleinen Lachern angereichert, wie zum Beispiel einem jungen Priester, der groß angekündigt wird und dann ganz rot auf die Bühne tritt.

Ich stelle mir Maara eher still vor, vielleicht auch durchaus unwirsch, aber gegenüber Freunden auch offen. So lässt sie sich von Cato, den sie ja schon auf dem Weg begleitet hat, einfach mitnehmen um etwas zu Essen und zu trinken.

An den richtigen Stellen kürzt Jan ab, erzeugt durch Schnitte fortschritt, so dass der Tag schnell vorangeht und dann…

Action


Auf einmal wird die Stadt angegriffen. Von Goblins. Sie werden sehr lebendig dargestellt, ich glaube da können wir noch etwas lernen. Es war richtig spaßig zu sehen wie die kleinen gesellen überall hervorkrochen und anfingen Probleme zu machen. Da wurden nicht einfach Figuren aufgestellt. Nein, sie springen umher, beleidigen uns, kreischen und fluchen, oder sie Singen – aber sie stehen ja gegen uns, also sterben sie vor allem.

Unsere Selbstdarstellung war dagegen eher schwach und das obwohl wir uns ja auf jeweils einen Charakter beschränken können. Nein, das stimmt nicht durch die Bank. Ich kann mich durchaus erinnern wie Mathias auch die Aktionen seines Cato zumindest beim ersten Mal vernünftig beschrieben hat. Das ist der Weg, den wir gehen sollten. Ich muss mir Gedanken darüber machen wie „still“ meine Elfe denn wirklich sein soll und wie ich mich dann auf andere Art und Weise ins Spiel einbringe. Da gibt es sicher Wege.

Es folgten eine ganze Reihe von Kämpfen die mehr oder weniger Gefährlich waren. Jeder Spieler hatte hier etwas zu tun. Peter gehört eher zu den stillen Typen, stiller noch als ich, aber er war dabei. Einmal gab es Verwirrungen, weil er mehr Hit Points geheilt haben wollte, als er vorher bekommen haben KONNTE.. Naja. Irrtümer kommen vor.

Zur Zeit habe ich anscheinend eine der höchsten ACs in der Gruppe (AC 17), das wird sich sicher bald ändern. Im letzten Kampf bin ich auch ganz froh, dass das so ist. Da gibt es einen Gegner der meine Maara mit einem Treffer locker hätte umbringen – oder außer Gefecht setzen – können. So was ist recht frustrierend.
Frust? Da habe ich auch noch etwas: Es ist schon blöde, wenn man einfach nicht trifft. Ich habe schon einen Angriffsbonus von 5 (wenn die Gegner nah genug sind), aber was nutzt das, wenn man die Hälfte der Zeit nichts über 6 Würfelt? Ich verschieße also den größten Teil meiner Pfeile, aber da kann weder der SL noch die Werte der Figur etwas für. Macht nichts: Wenn ich treffe tut es richtig weh. Das ist der Grund warum ich einen Scout spielen wollte! Fernkämpfer die mehr als nur Nadelstiche setzen! YEAH!

Mathias hat einige Nachfragen und kann zuweilen etwas kleinlich sein. So wurde Cato mehrmals mit einer Waffe getrippt, nie Erfolgreich, und der Gegenversuch führt dazu, dass sein Gegner die Waffe losgelassen hat. Sie gibt aber keineswegs Cato die Kontrolle über die Waffe. Generell gibt es ein paar Nachfragen wegen Threat Ranges, provozieren einer Attack of Opportunity und anderen kleinen Details. Es sind aber wirklich Details und hält den Spielfluss nicht so sehr auf.

Also zusammengefasst: Der Spielfluss ist genau ein solcher. Es hakt selten, ich finde wir kommen gut voran.

Der Kampf führt dann auch unsere Helden zusammen, wir stellen einander vor, tauschen Beschreibungen aus. Ich denke der Grundstein ist gelegt. Jetzt formt sich eine Heldengruppe. Immerhin haben wir Sandspitz erstmal gerettet. Oder? Den Kampf dazu zu verwenden die Gruppe zusammenzubringen erspart vorerst den Auftraggeber und zieht uns erstmal alle auf eine Seite. Ist das nicht wunderbar?
Danach

Wir konnten Gefangene machen und Jans stimme nimmt so langsam schaden von den ganzen Goblins (gibt es eigentlich wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Spielleitung und Gesundheit?) und mit ein paar Hinweisen sieht es so aus, als ist die Gefahr noch nicht ausgestanden. Bisher sind noch alle Helden daran interessiert, diese Geschichte zusammen weiter zu verfolgen.

Vorhin habe ich über Mathias gesagt er könne etwas kleinlich sein (so wie ich zB Unsicher bin und mich nicht immer traue), aber er kann auch sehr aktiv spielen. Das beweist er auch in den Nachfolgenden Szenen. Ich bin der Meinung, nach dem Kampf läuft es generell recht gut, jeder kommt zum Zug und kein Spieler ist übermächtig. Ich kann mich täuschen, aber vielleicht kann man Peter noch etwas stärker fordern und auch Ralf, aber das ist nicht dramatisch. Inzwischen ist Maara auch motiviert etwas zu tun, mitzuhelfen, vielleicht geniest sie insgeheim den Ruhm. Damit ist die Motivationsfrage vorerst geklärt.

Bald kann es weitergehen. Ich freue mich schon. Im Gegensatz zu Age of Worms macht es in dieser Runde richtig Spass.

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5 Antworten zu “D&D 3.5 – Rise of the Runelords – Session 1

  1. Respekt! Das ist einer seeehr lange Zusammenfassung. Schön, find ich toll. Deckt sich auch nahezu vollständig mit meinen Eindrücken (außer das das in der Kneipe und dem „Schlammwasser“ Bones war…). Vorallem unter dem Gesichtspunkt eines ersten Abends fand ich es sehr gut. Bin sehr gespannt, wie das noch wird, wenn wir uns alle „eingespielt“ haben. Jiha!

  2. Natürlich, es ist so wie du sagst – es isst natürlich Bones und nicht Cato. Das war eine Namensverwechslung.

  3. Kann Jens nur voll zustimmen.

    Wenn die Stillen, ihre Charaktere mehr nach außen tragen, dann kann auf einem sehr guten ersten Abend, ein noch besserer zweiter Abend folgen.

    Werde mich bemühen

  4. Matthias - Cato Yurai Elfenfreund

    Hallo Bernd, sehr schön, sehr schön. Danke für Blumen und Kritik, ich werde mich um mehr Regelfestigkeit bemühen. Ansonsten hoffe ich, daß der zweite Abend den ersten noch übertroffen hat und freue mich auf Nummer drei!

    Matthias

  5. Pingback: Rise of the Runelords - Session 3 « TPK - Total Party Kill

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