Feen – Spielball der selbsterzeugten Wellen


So. Da ab jetzt die Verwendbarkeit dieser Rasse geklärt ist, kann ich ja machen, was ich will. So viel Rücksichtnahme ist eh Mist. Sie führt nur zu Schaumgebremsten Umsetzungen von Ideen. Eigentlich bin ich ja mit dem letzten Entwurf relöativ zufriedne, weil er in meine Sicht der TSOY-Welt reinpasst.

Es gibt zwei „Rassen“ – die „Unmenschen“, die vor allem von Motivationen getrieben sind. Die Elfen sind vor allem durch sich selbst beglückt. Ihre Ich-Bezogenheit hebt sie hervor und motiviert sie in irgendeiner Art und Weise, die mich nicht ganz sinnig erscheint. Aber ich kann sie so nehmen, wie sie sind. Auf der anderen Seite sind die Goblins mit ihrer Sucht.

Es gibt aber auch zwei andere Rassen – die Menschen und die Ratkin, die keine solchen tiefen inneren motive aufweisen. Insofern sehe ich mich nicht gebunden, eine starke Motivation von innen heraus hervorzubringen.

Mit TSOY habe ich ausserdem die Möglichkeit auch eine kleine Rasse als Gleichwertig darzustellen, ohne die Limitationen, die einem bei D&D das Leben schnell zur Hälle machen können. Normalerweise ufern diese Limitationen und ihr Ausgleich auf der anderen Seite aus. Feen wären dann ganz schlechte Krieger – logisch: Wer so klein ist, richtet halt keinen Schaden an – aber tolle Zauberer. Und schon haben wir ein Nischenprodukt, dass in der richtigen Rolle kaum Nachteile hinnimmt aber alle Vorteile mitnimmt. TSOY kennt sowieso keine Klassen, aber ich will die Handlungsmöglichkeiten und Konzepte nicht limitieren.

Die meisten Änderungen im aktuellen Entwurf finden sich im „Fluff“ – die Regelkomponente trifft den Kern IMO ganz gut. Nur die Anpassung ist der „Feedbackschleife“ gewichen.

Feen: Spielball der eigenen Wellen

Historie und Herkunft

Vor dem Schattenmond hat nie jemand von diesem jungen Volk eghört, dass heute an all jenen Orten zu finden ist, die als verwunschen gelten. Überall dort, wo die Menschen Zauber vermuten, oder Schrecken empfinden und überall dort, wo bewegende Dinge passieren sind Feen zu Hause.
Die Feen scheinen erst mit dem Schattenmond in Erscheinung getreten zu sein. Die Feen selber sprechen nicht von einer Vergangenheit vor dem Jahr der Finsternis und so ist unklar, wann diese Wesen das Licht der Welt erblickten. Ihnen selber aber ist wohl gewahr, dass sie ovn einem anderen Ort stammen und mit dem Himmelsfeuer auf die Welt nah geritten sind. Auf ihrer alten Welt hatten sie keine Chance mehr zu überleben. Das „Weltbewusstsein“ war gestorben, die Welt siechte dahin und bot ihnen keine Emotionen mehr. Mit ihren letzten Kräften, sandten sie einige der ihren, geschützt und schlafend auf orbeiziehende Kometen, auf dass sie eine neue Welt finden mögen.

Gemeinschaft, soziales

allgemein

Das Feenvolk ist eine Gemeinschaft von geflügelten Jägern und Schamanen, Arbeitern und Spielern, die in Schwärmen zusammen leben. Es gibt keine geordnete Hierarchie, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Die Feen besitzen keine hochentwickelte Technik. Sie sind zwar gute Handwerker, aber über das hinaus, was sie für die Jagd und das Überleben brauchen, wenig an Besitztümern interessiert. Große Lasten würden sie nur am Fliegen hindern.

Philosophie

Die Feen selber behaupten, dass ihre ganze Lebensweise und Handlungsweise nur möglich ist, weil sie alle an das kollektive Unterbewusstsein der Welt gekoppelt sind. Sie fühlen was die Welt fühlt und werden von den Entscheidungen und Ströumen der Welt getrieben. Sie seien Ausdruck dieses Unterbewusstseins, das alles umfasst. Konzepte wie Schicksal oder Zufall sind in ihren nur minderwertige Ausdrücke für Teile dieses Unterbewusstseins. Jedes Wesen ist in dieses kollektive Unterbewusstsein eingebunden und ihre Handlungen werden durch dieses Bestimmt. Die meisten Völker wissen das traurigerweise nicht und haben keine Möglichkeitne die Bilder dieses kollektiven Unterbewusstseins zu deuten.
Diese Sichtweise bedeutet für die Feen, dass alles miteinander verbunden ist und sich gegenseitig beeinflusst und diese Wechselwirkungen sind faszinierend. Den grösstne Einfluss wirken natürlich die intelligenten Lebewesen aus. Sie bestimmen die Geschicke der Welt.
Und die Geschickt der Welt bestimmen sie.

Konsequenzen

Trotz ihrer Verbindung spricht das Weltunterbewusstsein nicht klar zu den Feen, sondern in verschlüsselten Botschaften, Bildern und durch Emotionen, die sie erst lernen müssen zu entschlüsseln. Um die Bilder zu verstehen, zu Entschlüsseln und Begreifen, um die Welt zu erfahren muss sich die Fee diesen Einflüssen hingeben. Sie geht in ihnen auf. So entsteht eine Wechselwirkung zwischen dem Umfeld der Feen und ihnen selbst. Befinden sie sich an düsteren, unheimlichen Orten, wird ihr auftreten bedrohlich, unverständlich, beängstigend. Befinden sie sich an einem Ort voller Kälte, spiegeln auch sie diese Kälte wieder und an einem lebendigen Ort voller Feuer werden sie lebhaft und verspielt. Sie befinden sich in einer ständigen Wechselwirkung mit ihrer Umgebung und geniessen diese Wechselwirkung. Sie lassen sich manipulieren um zu erfahren und testen aus, wie ihr eigenes Verhalten diese Erfahrungen verändert.

Feen werden von Orten mit starker Emotionaler Bedeutung oder von Gegenden in denen grosse Turbulenzen stattfinden regelrecht angezogen. Sie lösen sich des öfteren aus ihren Schwärmen, um mit jemandem zu reisen, der in ihre Nähe kommt und von starken Überzeugungen getrieben ist.

Die Schamanen sind in den Schwärmen besonders gut darin, Bilder zu deuten und koordinieren. Sie widmen sich dem Sammeln der Information der Deutung, und Bilden daraus Geschichten.

Auch zwischen verschiedenen Schwärmen von Feen kann es zu auseinandersetzungen kommen, während die Mitglieder erst lernen müssen eine gemeinsame Deutung der von ihenn ahrgenommen Bilder und Strömungen zu entwickeln.

Feen haben in Begegnungen mit annderen, den Drang, sie zu testen, ihre Reaktionen und Emotionen zu beobachten um ein besseres Verständnis für deren Einflüsse auf die Welt zu entwickeln. Im Endeffekt hoffen sie auch das Verständnis von anderen für diese Zusammenhänge auf diesem Weg zu wecken. Selbstverständlich schlägt das in den allermeisten Fällen fehl. Aussenstehende nehmen die „Avancen“ der Feen als Spielerei und Manipulation wahr: Feen testen sowohl ihre Beute, wie auch Gäste und Fremde. Sie wollen erfahren, wie sie ticken und sind fasziniert von den Reaktionen. Das ihr eigenes Verhalten nicht immer kohärent erscheint, bestärkt andere in ihrem Standpunkt noch.

Generell bereitet den Feen nicht vieles Furcht. Sie sind stärkere und größere Herausforderungen gewohnt. Sie glauben ausserdem, dass ihre Erfahrungen an den restlichen Schwarm übergehen, wenn ihre Hülle vernichtet wird, so dass sie nie wirklich sterben.

Im Traum ist die Verbindung der Feen besonders stark. Feen träumen gemeinsam und können aus den Träumen auch gemeinsame Erkenntnisse ziehen.

Neben der Jagd und der nach den Einflüssen der Weltunterbewusstseins sind Feen überaus geniesserische Wesen. Sie lieben Tanz und Musik und Kunst, weil sie oft Ausdrucksformen von Unterbewusstem und Gefühlen sind. Ausserdem haben sie eine Liebe für funkelnde (geschliffene) Kistalle, die ihren Augen so ähneln und so viele Farben und Bilder wiederspiegeln. Diese Gegenstände bilden gewissermassen ein Symbol für die Myriaden von Bildern, die das Leben, die Existenz der Feen bestimmen. Auch Drogen sind ihnen nicht fremd, aber sie schätzen die Suchtkomponente nicht.

Feen sind schnell darin ihre Erfahrungen auch zu teilen. Sie gehen sehr schnell auch tiefe Bindungen ein und haben wenig Angst vor den (emotionalen) Verletzungen, die sie daraus davontragen können. So schnell wie sie eine Bindung eingehen, lösen sie sich auch wieder. Manchmal erscheint es, als wären zwei Feen wirklich ein Herz und eine Seele und schon am nächsten Tag sind sie nur noch gute Freunde. Liebe und Treue zu einer Person kennen die Feen nicht. Sie bauen zwar Bande auf die sehr tief gehen können, haben aber auch kein Problem damit ohne Kommentar plötzlich einen “geliebten” durch einen anderen zu ersetzen oder zu mehreren Leuten innige Verbindungen zu erhalten (heute Person a und morgen Person b und übermorgen wieder Person a….).

Da Feen untereinander alles teilen, was sie erfahren, sprechen sie von sich selbst immer im Plural.

Feen und Elfen

Feen und Elfen bemitleiden oder hassen einander ständig. Die Beziehung zwischen diesen Wesen ist schwierig. Einer Fee ist der Begriff des „Ich“ so fremd, wie einem Elf die Art vollständigen Aufgehens in einer Gemeinschaft.

Erscheinungsbild

Das Erscheinungsbild der Feen ist Divers udn zugleich menschlich und unmenschlich. Sie besitzen Humanoide Formen und Maße, aber sind im Schnitt nur 20cm groß (auch wenn einzelne verirrte, die aus verwunschen Feenringen zurückkommen von Menschengroßen Feen berichten). Ihre Augen besitze keine sichtbare Iris oder Pupille, sondern gleichen in vielen Farben funkelnden Kristallen. An ihrem Rücken sitzen Libellenflügel, die den Feen zu waghalsigen Flugmanövern verhelfen. Ihre Haut und Haarfarben reichen von Schneeweiß bis Nachtschwarz, aber ihre Haut scheint immer wie von feinem, funkelndem Kristallstaub besetzt. Oftmals tragen sie auf der Jagd, für Feiern und für wichtige Aufgaben bunte Körperbemalungen. Trotz ihrer Größe sind sie, durch das gefährliche Leben in Urwäldern geprägt. Sie sind erstaunlich widerstandsfähig.

Verhalten

Das Austesten von Emotionen und Erfahren von Bildern sorgt dafür, dass Feen, die sich durchaus auch allein bewegen, ihre Umgebung oftmals irritieren. Sie erwecken Gefühle ohne dass sie sich der Konsequenzen für die Person bewusst sind. Sie sind nur an den in ihre Augen globalen Einflüssen interessiert. Ihre Lebensweise lässt sie mit Unverständnis den komplizierten Strukturen und Regeln der anderen Rassen (wie zum Beispiel der Menschen) begegnen, aber ebensowenig Verständnis haben sie für die Anarchie. Anarchie kann ja nur aus totalem Unverständnis heraus entstehen und darum vergeht sie natürlicherweise auch wieder. Eine aktive Zerstöreung einer Ordnung macht also wenig Sinn. Für die Feen ergibt sich Koordination automatisch aus ihrer Sichtweise der Welt. Andere Spielarten der Gesellschaft wecken am ehesten ihre Neugierde, stehen sie doch oft nicht in einem Zusammenhang mit dem Weltunterbewusstsein, ja oftmals verhindern sie sogar freie Entfaltungen der Einflüsse desselbigen.

Die Elfen, die auf ihren einsamen Wegen nur vom Selbst getrieben sind, erfüllen die Feen mit großer Trauer. Eine Existenz alleine für sich ist diesen Wesen unverständlich. Die Idee, dass die Welt erträumt sei können die Feen durchaus nachvollziehen, aber den Traum beherrschen zu wollen ist in ihren volkommen abwegig. Er ist Unterbewusst und somit kaum direkt beherrschbar. Ausserdem ist er in seiner Natur ein Gemeinschaftsprodukt. Die Denkweise der Elfen erfüllt sie daher mit Wut oder totalen Unverständnis.

Am meisten Verständnis bringen die Feen wohl für die Ratkin auf. Sie glauben, dass diese Wesen mit der Zeit am ehesten ein Verständnis für ihre Form der Gemeinschaft entwickeln können auch wenn sie ihre Wildheit so nicht teilen. Instinkgetriebenes verhalten ist paradoxerweise in den Augen einer Fee wesentlich vernünftiger als eine Verstandesmässige Entscheidung. Die Ratkin müssten nur noch Anfangen ein Erkenntniss für die „grossen Zusammenhänge“ zu entwickeln.

Zwar sind Feen klein, aber werden sie in Kämpfe verwickelt, ziehen sie daraus keine grossartigen Vorteile. Ihr starker Kontakt zum Unterbewussten lässt sie oft gradlinig angreifen. Sei es nun Mut, oder Dummheit, es scheint fast als würde es sie Todesverachtend zu den Waffen ihrer Gegner hinziehen. Wahrscheinlich reagieren die kleinen Wesen unbewusst auf den Wunsch des Gegners, ihnen Schaden zuzufügen. Ihr Verstand lässt sie sich dem sonst unabwendbaren Schicksal entziehen, aber sie leben wesentlich gefährlicher, als sie es müssten. Glücklicherweise hat sie das Überleben in der Wildnis hart gemacht, so dass sie auch in der Lage sind, schwerere Treffer einzustecken.

Trotz ihrer Grösse schaffen sie es immer wieder, erschreckenden Schaden (für ihre Grösse) anzurichten. Hier ziehen sie durchaus einen Vorteil aus ihrer Grösse. Sie steuern instinktiv Schwachpunkte ihres Gegners an und attackieren dort, wo andere nur schwer Treffer landen können. Das wirkliche Geheimnis liegt aber auch hier in dem ständigen Kontakt der Feen zum Unterbewussten und in dem Einsatz eines selbstproduzierten Giftes. Das Gift stossen die Feen über ihre Hände und Füsse ab (weshalb sie auch oft Barfuß sind) und können es so leicht auf ihre Waffen auftragen. Es wirkt leicht bei Kontakt und stärker bei Verletzungen. Verstärkt wird die Wirkung des Giftes noch durch ihr Verhalten und ihren Kontakt zum Unterbewussten. Instinktiv lassen sie den Gegner so unterbewusst spüren, dass er Verletzt wurde, und wie schwächend und ermüdend oder schmerzhaft doch diese Wunde ist.

Fähigeiten und Pfade

Gaben und Fähigkeiten

Feedbackschleife

Feen nehmen automatisch Aspekte ihrer Umgebung an. Ihr Verhalten spiegelt die Atmosphäre um sie herum wieder. Dies kann auch zu Körperlichen Veränderungen fühlen. Schillernde Farben, die eben noch Lebhaft schienen, können auf einmal Fahl und Stumpf wirken, wenn ein schockierendes Ereignis eintritt.

Instinktive Empathie

In Körperlichen Konfrontationen reagieren Feen auf den Willen ihres Gegners. Selbst bei eigentlich unintelligenten Wesen oder Dingen (Fallen) kommt es vor, dass es sie Regelrecht zu ihrem Schicksal hin zieht. Normalerwise verhindert ihr Verstand aber, dass sie sich einfach ihrer Vernichtung hingeben. Instinktiv setzen sie auch empathische Fähigkeiten ein, um den Eindruck ihrer eigenen Treffer zu verstärken, bis sie einem großen Gegner Vergleichbar wären.
Alle Feen besitzen diese Fähigkeit automatisch.

Traumdeutung (Scharfsinn)

Optionale Fähigkeit (zum Balancing): Über Traumdeutung kann eine Fee die Unterbewussten Informationen und Emotionen von anderen deuten. Auch andere kryptische Symbole lassen sich hiermit deuten. Wird diese Fähigkeit eingesetzt ist vor dem Einsatz von Traumsynergie eine Probe in Traumdeutung nötig. Je nach Spielart der Gabe des Netzwerks kann auch hier eine Probe eingefügt werden.

Gabe der Netzwerks (neu)

Aus den Emotionen und Bildern ihres Schwarms können Feen lernen und Erfahrungen ziehen. Für den Einsatz von 1 Scharfsinn kann die Fee auf Informationen von anderen Feen zurückgreifen.

Abgesehen von dieser Anwendung kann die Fee auf Fähigkeiten und Gaben ihrer Begleiter zurückgreifen. Wenn eine Person eine Fähigkeit besitzt, die zur Unterstützung eingesetzt werden könnte, kann die Fee für die Ausgabe von 1 Scharfsinn einen Bonuswürfel bekommen auf eine eigene Aktion, die zu der Fähigkeit des anderen passt. Sie kann weitere Reserven ausgeben um zusätzliche Bonsuwürfel zu bekommen. Maximal so viele Reserven, wie der andere Fertigkeitsränge hat und die Fertigkeitsränge müssen zu der Fähigkeit passen.

Alternative: Für 2 Scharfsinn kann sie diese Fähigkeiten zur Unterstützung eigener Fähigkeiten verwenden. Sie bekommt auf eine Probe Bonuswürfel in höhe einer passenden Fähigkeit eines Wesens in ihrer Umgebung. Die Person muss diese Fähigkeit beherrschen. Die Fähigkeit muss Sinnvoll für eine Synergie nutzbar sein. So könnte Athletik bei einer Flucht oder im Kampf helfen oder Falschheit bei einer diplomatischen Situation.

(Alternative: Die vollen Bonuswürfel gibt es nur bei einer Übereinstimmung. Wenn die Fähigkeit nur ähnlich ist, gibt es halbe Würfel. Alternative: 2 Scharfsinn. Alternative: Einführen einer Fähigkeit “Symboldeutung”. Auf diese muss vorher eine Probe abgelegt werden. Die Fähigkeit Symboldeutung könnte auch nutzen ausserhalb der Traum- oder Emotionsdeutung haben)

Gabe der Empathie

Auch aus den Emotionen ihrer Umgebung kann die Fee wissen ziehen. Für den Einsatz von 1 Instinkt kann die Fee ihrem Gegenüber einen Strafwürfel verpassen, weil sie Unterbewusst genau die Dinge anspricht, die ihr Gegenüber fürchtet.

Gabe der Traumsynergie

Die Fee kann für eine Probe einem andere einen Reservenpunkt als Bonuswürfel zur Verfügung stellen. Die Fee kann von einer anderen Person einen Bonuswürfel bekommen. Eine Traumsynergie kann nur zu einer Person bestehen. Die Person muss vorher benannt sein. Die Fee und das andere Wesen müssen mindestens einen Tag und eine Nacht miteinander verbracht haben, in der sie ihre Träume teilen. Es kann nie mehr als ein Reservenpunkt für eine Probe gegeben werden.

Gabe der zweiten Form

Für 1 Elan kann die Fee eine Menschengroße Form annehmen. Diese Form hält für eine Szene. In dieser Form kann die Fee nicht fliegen. hre besondere Form der Angriffe kann die Fee in dieser Form nicht anwenden.
Pfade

Pfad der starken Bilder

Die Fee hat starkes Interesse an Gefühlen und Erfahrungen. Immer wenn sie Emotionen in jemandem um sich herum erfährt bekommt sie 1 Punkt. Erzeugt sie durch ihre Handlungen Bilder und Emotionen bekommt sie 2 Punkte. Bindet sie jemanden mit Emotionen an sich bekommt sie 5 Punkte.

(Alternative: Erzeugt oder erfährt sie Gefühle um sich bekommt sie 1 Punkt, Bringt sie sich dadurch in Gefahr bekommt sie 3 Punkte)

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