D&D 3.5 – Ardania – Teil 2


Ardania – das erste Mal

So. Nachdem ich jetzt die Abhandlung über die Welt der neuen Gruppe und meinen Charakter an sich hinter mir habe, kommen wir endlich zum eigentlichen Spielbericht. Diese „Das erste Mal“-Berichte sind irgendwie immer deutlich aufwändiger, als ein normaler Spielbericht.

Dann wollen wir Mal. Mein Charakter ist noch nicht fertig, als ich mich auf den Weg mache. Den letzten Schliff (darunter auch die komplette Ausrüstung) mache ich zusammen mit dem SL. Die Ausrüstung wird meinerseits nahezu komplett auf der Meta-Ebene gewählt. Ich weiß, was ich auf Level 12 brauchte, ich kann mir grob vorstellen, was ich auf Level 17 haben sollte. Zwei +4er-äquivalente Waffen, Rüstung (Celestial Armor. Hat wer ne Idee was man als Tempest/Rogue auf den hohen Levels sonst so nehmen könnte?), Cloak of Resistance +4 (wahrscheinlich eher ein Fehlkauf, aber man kann ja nicht alles wissen), Gloves of Dexterity +6, Goggles of Minute Seeing, Lockpicks, alles, was man so braucht. Oder nicht?

Viele Fragen plagen mich. Brauche ich nicht eigentlich etwas um mit unsichtbarem umgehen zu können? Wie sieht es mit Körperlosen Gegnern aus? Halt. Halt. Gegner sind nicht alles. Kann ich gut genug Fallen finden? Schlösser Knacken? Fallen entschärfen? Egal. Egal! Das Spiel wird alles zeigen. Kommen wir also erst einmal zum …

Der Cast

Wie gesagt. Die Gruppe ist neu für mich, die Welt ist neu für mich, die Namen sind neu. Aber phänomenal: Die Gruppe hat eine geschlossene Webpräsenz, wo man die Charaktere und das Logbuch nachschlagen kann. Weniger genial: Es ist alles in deutsch. Und ins deutsche Übersetzte Klassen klingen bestenfalls langweilig, oft fragwürdig und manchmal überaus schlimm. Beispiel gefällig? Gerne:
Blender? WTF ist ein Blender?
Hirnzwiebler? Argh?
Huldvolle Seele? Aua. Nein. Wirklich. Dann lieber Favoured Soul.
Ich bin eigentlich ein Freund der deutschen Sprache, aber für mich funktionieren einfache Übersetzungen nicht immer. Die deutsche Sprache erfordert viel Arbeit, will man sie richtig verwenden. Wo war ich? Ach ja. Cast.

  • Rhymor „der Barbier“ von Bytopia (Fighter)
  • Ein grosser, starker Mensch, 41, 3 tage Bart, die dunklen Haare zu einem Zopf gebunden. Helle Augen. Er führt ein seltsames, grosses Schwert. Aaah, direkt ein „Grundpfeiler“ für Jenny, für Sicherheit, zum hinter verstecken. Sehr wichtig.

  • Zugon Ravenwood (Mensch, Druide)
  • Komisch Kerl: Ein wenig ungepflegt und mit wirren Haaren, oft in einer blauen Krabbenrüstung bietet der Druide einen seltsamen Anblick. Ich glaube auch, man kann ihn „kräftig“ nennen.

  • Balthazar (Gnom, Beguiler)
  • Noch komischerer Kerl. 1 Meter gross, dicke Nase aber sonst sehr unauffällig. Wirklich überaus seltsam.

  • Dragor Blizhammer (Zwerg, Magier mit Kampfeinschlag)
  • Zwerg. Was soll man da sonst sagen? Hört man auch am Namen. Ein kräftiger, vollbärtiger Zwerg, nur dass er eben kein Cleric ist, sondern ein Magier mit Kampfausbildung.

  • Iskaral Dol Tilea (Human,Favoured Soul/Sorcerer)
  • 1,5m, dünn, Purpurfabene Kleidung. Er hat etwas edles an sich, faszinierend. Na wenigstens kann Jenny dann auch ein wenig dahinschmelzen.

  • Jenny Two-Edge (Human, Rogue)
  • 1,6m, schlank und sehnig, süß, püppchenhaft. Blondes Haare zu einem Zopf gebunden, blaue Augen. Mag Helles und schönes, vielleicht weil sie die Endlichkeit so gut kennt.

Ich habe hier nur die Hauptklassen / Ausrichtung der Charaktere genannt. Nicht nur Jenny, eigentlich alle Charaktere betreiben heftiges Multiclassing, teilweise (für mich) an der Schmerzgrenze, aber ich bin da HÖCHSTENS eine Nuance besser, also nehmt das nicht als Klage. Aber doch. Die beiden Extreme will ich erwähnen. Da ist auf der einen Seite Dragor:

  • Fighter 1
  • Evoker 4
  • Runesmith 1
  • Mage of the Arcane Order 8
  • Master Specialist 1
  • Archmage 2

Ich weiß nicht. Das sieht schon ein wenig nach einem typischen CO-Build aus, oder? Aber was solls: Ein effektiver Charakter ist im Endeffekt auch gut für die Gruppe. Bisher hätte ich auch nicht gesehen, dass hier jemand total dominiert. Mit Jenny habe ich es eh verhältnismässig gut: Als Rogue stehe ich nicht in einer direkten Konkurrenzsituation. Und dank meines Rogue/Fighter/Divine Seeker/Tempest Build verstehe ich nur zu gut, was daran so Spaß machen kann.

Auf der anderen Seite ist da Zugon:

  • Druid 17

Das ist der einzige Charakter in der Gruppe komplett ohne Multiclassing. Was das bedeuten mag, kann ja jeder für sich selber ausrechnen.

So viel zu den Charakteren. Dann ein paar Worte zu der Gruppe im Allgemeinen. Vielleicht habe ich mir gerade mit meinen Anmerkungen zu den Charakteren erste Feinde gemacht, das liegt aber nicht in meiner Absicht. Klar ist in meinen Augen nicht alles perfekt, aber diese gesamte Gruppe ist verdammt professionell. Die Abläufe sind eingespielt, es gibt wenige Diskussion. Der Spielleiter ist Perfekt vorbereitet: Monster sind numeriert. Es ist klar welche Figur zu welchem Monster gehört. Zu allen Monstern existieren kleine Stat-Karten und zum Kampf ein Kampfblatt. Stati und Zauber lassen sich so leicht nachhalten. Wenn man einen Gegner angreift reicht ein Blick auf die Figur und schon ist klar, welches Monster das ist. Es gibt eine vorbereitete Initiativetafel mit Magnetpüppeln. Dann ist schnell klar, wer wann dran ist. Es gibt fest verteilte Aufgaben für: Bewegen von Spielfiguren, Ini-Tafel und für das Logbuch.

Fast ein wenig zu stark durchorganisiert für einen Neueinsteiger (in die Gruppe. Nichts ins System). Der erste Eindruck ist eben „professionell“, und das sind nicht ausschliesslich positive Assoziationen. Der Positive Eindruck überwiegt für mich aber. Ihr werdet schon sehen warum.

Vor dem Einsteig

Dann wollen wir Mal. Die Aufgaben sind alle verteilt. Ich darf heute erst einmal einfach nur spielen. In einer neuen Gruppe ist das anstrengend genug. … Oh. Nein. Okay, doch noch nicht: Erst wurde ja der Charakter komplettiert. Die Gruppe hat eigene Excel-Charakterbögen, die einem da viel Arbeit abnehmen. Auch das fällt in den Bereich „Professionalität“. Ebenso war die Unterstützung durch den SL bei der Fertigstellung des Charakters gut. Schnell und gezielt wurden die letzten Fragen geklärt und die Ausrüstung komplettiert. Danke 🙂

Dann sitzen alle am Tisch. Etwas unglücklich habe ich dafür gesorgt, dass eine Würfelkiste den Platz zwischen mir und dem nächsten Spieler einnimmt. Unglücklich deshalb, weil es eine weitere räumliche Distanz schafft. Es werden hier gleich einige Dinge zusammenkommen …

Der Einstieg in die Session findet erst einmal ohne Jenny statt: Die Gruppe steckt gerade in der Maureburg (Maurecastle?) und hat einige Kämpfe hinter sich. Eigentlich ist es Zeit direkt wieder in die Stadt aufzubrechen. Ich empfinde es als grosse Erleichterung, dass trotzdem erst einmal lautstark diskutiert wird über die Vorgehensweise und Absicherung eines Portals. So laut, dass Gegner angelockt werden. Wenn ich also vorhin sagte, dass die Vorbereitung und Organisation der Gruppe professionell ist, dann bedeutet das nicht, dass alles unpersönlich und mit gedämpften Emotionen vonstatten geht. Für mich ist hier die Begeisterung spürbar, die ich erwarten würde.

In diesem ersten Kampf sehe ich auch gleich, dass auf Level 17 die Dinge anders sind. Da wird gleich einfach mal so geflogen. Man kanns ja, man hats ja. Die Flughöhe wird durch einen Würfel getrackt, fliegende Charaktere stehen erhöht auf dem Würfel und die Augenzahl steht in Relation zur Höhe. (das hab ich grade nicht wirklich so geschrieben? Oh? Doch. Mist!) So deutlich habe ich noch nie gesehen, wie weit hochstufige Helden doch von den normalen Menschen entfernt sind.
Der Kampf ist kein Problem, die Gegner schnell besiegt. Obwohl sie einen Angriff hatten, der bei jedem Treffer einen Fortitude-Save erzwang. Kein einziger der Saves misslang.

Bevor die Diskussion endgültig überhand nimmt, geht es zurück in die Stadt.

A hired gun

Zurück in Lormidia, der Hauptstadt, ziehen sich die Helden erst einmal in ihr Haus zurück. Dann wollen Dinge erledigt werden. Einkäufe werden getätigt, Beziehungen gepflegt. Neben den Helden lebt noch eine junge Frau um Haus der Helden selbst (ein ehemaliger SC), für Jenny klar ein weiterer Sympathieträger. Und ein dreibeiniger, sprechender Hund. (Don’t ask. Really. Don’t!)

Die Einkäufe werden relativ schnell abgehandelt, sozusagen nebenbei. Die Spieler schauen, was ihre Charaktere brauchen und der Meister legt dann den Preis fest. Je nach gewünschtem Gegenstand und Dringlichkeit wird der auch schon Mal nach oben korrigiert. Alles bleibt in einem realistischen Rahmen.
Schnell fällt neben der schnellen Abhandlung auf, dass unser SL die Spieler immer mit dem Charakternamen anspricht. Wunderbar – man weiß so schneller wer wer ist und es gibt weniger Chancen komplett aus dem Spielverlauf auszubrechen.

Dann darf sich Jenny in das Geschehen einfügen: Die Gruppe rekrutiert und Jenny stösst bald auf das Angebot. Sie wird eingeladen. Jetzt beginnt eine schnelle Vorstellungsrunde. Die Idee mit dem „Püppchen“ ist mir spontan gekommen, die Hintergrundidee, die ich beim letzten Mal gepostet habe, stand noch nicht fest. Die anderen fordern einen Beweis von Jennys Fähigkeiten. Sie darf eine „Probetruhe“ knacken. Naturgemäß ist das kein Problem. Danach wird das „Gehalt“ verhandelt. Ich will mir das Leben nicht unnötig schwer machen: Gleicher Anteil an der Beute (und Belohnungen) sollte wohl reichen.

Die Szene mit der Probe und der „Gehaltsverhandlung“ machen das Startverhältnis klar: Söldling. Logisch, kennen wir uns doch bisher nicht. So passt alles zusammen. Ich wahre Distanz auf physischer Ebene, die Charaktere und die Spieler kennen sich nicht. Hah! Und jetzt reden wir Mal über das zu-viel-hereininterpretieren. Ich glaube gerade hab ich mich selbst übertroffen.

Natürlich wird Jenny auch aufgeklärt, was denn die momentane Aufgabe ist, nämlich die Erkundung der Maureburg weil … weil … ach verdammt. Meine Notizen. Glücklicherweise führt die Gruppe in ihrer Webpräsenz (geschlossen wie gesagt) ein Logbuch. Da schaue ich jetzt einfach mal rein um meine Lücken zu schliessen. Habe ich schon mal erwähnt, wie professionell das alles ist?
aber trotzdem zu viel Information. Dafür müsste ich mir viel mehr Zeit nehmen. Ist ja auch egal. Jenny hat erst einmal wieder ein auskommen und es gibt Abenteuer zu erleben und Seelen zu Kryptas Pforte zu schicken. Das ist doch wunderbar!
Ich hab natürlich auch am Spielabend selber nachgefragt, aber schlauerweise nicht aufgeschrieben.

Wir verbringen noch einige Tage in der Stadt und Erleben so die Heldengedenktage, ein Fest zu ehren der ehemaligen Helden – und für Krypta. Dann brechen wir auf. Genug Zeit um sich kennenzulernen war auf jeden Fall.

Scotty! Energie!

Wir teleportieren herab in die Maureburg und direkt in einen Energiekäfig herein. Das heisst: Nicht alle von uns. Jeder darf einen Reflex-Save machen. Wer ihn schafft ist ausserhalb des Käfigs. Das sind Jenny und, ich glaube, Balthazar. Wir sind in einem Raum mit 3 oder 4 Ausgängen und in einem Gang sehen wir eine Bewegung. Jemand wirft etwas! Was soll man bitte gegen eine Wurfwaffe machen? Zugon weiß, was man machen kann: Er zaubert eine Steinwand vor den Ausgang. Der Ausgang ist blockiert, aber bei so vielen anderen Türen sind wir natürlich nicht sicher.

Bevor wir uns befreien, kurz ein Blick auf den Tisch. Wir haben vorbereitete (oder improvisierte) Figuren. (Ich hab meine heute vergessen. Ich hab eh nur eine.) Und wir haben einen riesigen vorbereiteten Bodenplan, fertig ausgedruckt. Das ist schon etwas anderes als ein aufgezeichneter Plan auf einer wiederabwaschbaren Unterlage. Natürlich ist das Ausdrucken und zusammenkleben von so grossen Plänen mit wesentlich mehr Aufwand verbunden. Also noch einmal ein grosses Lob auf den SL. Klasse Arbeit.

Ich glaube Dragor befreit die Anderen aus dem Energiekäfig. Wir lauschen, suchen den Gegner, aber direkt können wir erst einmal nichts finden. Vorsichtig beschwört Zugon ein grosses Erdelementar. Es knuspert und bröselt vor sich hin – eine nette Art und Weise die Sprache dieses Elementars zu beschreiben. Dann macht es sich auf Zugons Anweisung auf den Weg sich umzuschauen. Da es durch Wände gehen kann ist die Größe kein Problem. Wir haben bald darauf auch Licht – Rhymors Schild leuchtet taghell. Dann machen wir uns auf den Weg, auf die Suche nach Feinden. Kein grosses Aufteilen. Ich bemühe mich Jenny mitziehen zu lassen.
Balthazar wird unsichtbar und ätherisch und verschwindet auch durch eine Wand. Irritierend für Jenny: Er spricht telepathisch mit allen.

Er einmal passiert nichts, wir finden vorerst keine Gegner. Auf der anderen Seite der Steinwand ist eine Giftwolke aus einer kleinen zerbrochenen Flasche. Zusammen mit Balthazars Ätherlichkeit(?) … ach. Was solls. Etherealness! … löst die Wolke eine Diskussion aus: Kann er von der Wolke beeinflusst werden oder nicht? Auch hier geht es also nicht ohne Blicke ins Regelwerk. Puh. Meine letzten Ängste fallen so auch schnell weg. Es ist alles wie zu erwarten war, eine zwar eingespielte Gruppe und auf sehr hohen Levels, aber sonst eben doch alles ganz normal.

Ganz normal ist auch die Koordination. Jenny entfernt sich, als wir in einer Richtung nichts finden erst einmal. Sie tritt den Rückweg als erstes an. Als dann die anderen und insbesondere das Licht nicht nachkommt steht sie etwas doof da. Alles ganz normal.

Rhymor hat doch noch einige ledrige Humanoide Wesen mit seltsamen Schwingen entdeckt. Hässlich wie die Nacht scheuen diese Kreaturen das Licht. An ihrer Stelle würde ich das auch tun. Rhymor legt sich fast im Alleingang (nur mit etwas Untersützung von Iskaral und Dragor) mit diesen fiesen Gesellen an. Sie können zwar Ragen, aber Rhymor hat sie erst geblendet und teilt dann auch ziemlich gut aus.
Vor dem Kampf wurden auch Death Wards in der Gruppe verteilt. Anders gehts hier oben nicht mehr. Jenny muss sich durch die Dunkelheit tasten und kommt erst an, als die Gegner erledigt sind. Aber selbst, wenn sie früher da gewesen wäre: Es bestand hier kein Grund einzugreifen, kein Grund zur Sorge. Alles unter Kontrolle.

Fazit

Auch auf Level 17 ist das System nicht zwangsläufig kaputt. Auch in dieser Gruppe läuft das Spiel wie gewohnt ab. Klar machen sich Jahrelange Erfahrung miteinander bemerkbar und klar ist die Vorbereitung und Organisation fast schon phänomenal, aber das Spiel selbst ist (glücklicherweise) weiterhin ein sehr spassiges, lockeres Spiel.

Warum mache ich mir überhaupt Sorgen, dass es anders sei? Vielleicht, weil mich Jahre von Vampire: The Masquerade gelehrt haben, dass sehr „erfahrene“ Spieler zu einem gesunden Maß an Arroganz neigen können. Hier ist so etwas nicht spürbar. Ich würde sagen es passt und ich bin sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.

Es hilft auch, dass (fast) jeden Sonntag gespielt wird, dafür aber keine 10 Stunden, sondern nur ca. 4 Stunden. Dann wird das Spiel nicht zu Stress und alles läuft wunderbar. Wenn eine Gruppe so lange zusammenspielt wie hier ist sicher nicht immer alles in Butter und es läuft nicht immer alles glatt, aber ich bemerke weder die Langweile, die ich aus meiner Vampire Gruppe so gut kenne, noch andauernde Spannungen. … Und ich darf zum ersten Mal so etwas hochstufiges probieren. Was meint ihr wohl, was ich hier an Erfahrungen mitnehmen kann? Das ist super!

Spielbericht Download als PDF

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