Pathfinder: Fuck the System


Ich hasse es wirklich. Für D&D 3.5 oder Pathfinder Charaktere zu bauen ist echt viel Arbeit. Zu viel für meinen Geschmack und es ist auch extrem wichtig, dass man aufpasst, was man tut, damit man den Charakter nicht in eine Sackgasse baut. Ich wünschte mir echt, für D&D 3.5 und Pathfinder gäbe es ein dermassen gutes Tool wie den Character Builder für 4e.
Nein! PCGen ist kein Vergleich. Auch weil man eben doch noch vieles selber machen muss und viele Quellen eben nicht offen liegen – nicht Quellen des Tools, sondern der Sourcebooks. Keine Verfehlung von PCGen also.

Aber darauf wollte ich ja garnicht hinaus. Wo war ich? … Krampf einen Character zu bauen … achja.

Neue Runde: Pathfinder. Wir machen zuerst ein Testabenteuer. Die Charaktere sollen Level 6 sein. Was überleg ich mir? Ich überleg mir: Ich will ja nicht wieder nen Rogue spielen. Ich finde Rogues zwar toll, weil die halt keine totalen Fachidioten sind, aber ich habe zu oft die „Negierung von Eigenschaften“ erlebt. Also: Der Rogue kann tolle Sachen, ist später auch richtig cool. Leider nur theoretisch. In der Praxis bringen 50% der Encounter so stark limitierende Faktoren mit, dass die tollen Eigenschaften nicht zum Zug kommen. In Level 6 wäre das sicher nicht das Problem. Hab aber auch grade einen Rogue gespielt, jetzt solls also Mal was anderes sein.

Ein paar Worte zu Pathfinder? Pathfidner ist D&D 3.75, ein Upgrade auf D&D 3.5, dass einige Probleme versucht zu adressieren. Komplizierte Regeln werden vereinfacht (Grapple. Das ging für D&D Verhältnisse ja schon in Richtung „Einleitung eines Handgemenge“), Zauber und magische Effekte (starke Reduktion von Save or Die – wobei IIRC die abgeschwächten Versionen immer noch da sind), sowie Klassendesign (mehr Anreize für Standardklassen).

Was mich ein wenig stört ist: Man weiß, dass man immer noch zu kurz greift. Adventure Paths gehen „nur“ bis Level 15 (das System geht weiterhin bis Level 20) und die Verkaufszahlen sind IMO nur ein Grund, warum man hier den Schnitt macht.

Na? Welche Klasse darfs nun denn sein?

Also:
Barbarian oder Sorcerer. Bloss keinen Wizard. Das ist eigentlich Unsinn, aber ich find Sorcerer cooler, nicht zuletzt dank Seoni. Ja. Seoni! Die ikonische Pathfinder-Sorceress.  Die Gründe sollte offensichtlich sein. Nein, einen Link gibts nicht. Seoni war schon im Blog hier, wer sie nicht kennt, kann suchen oder bei Paizo suchen gehen. Wir wollen ja nicht zu plakativ werden.

Aber ich will ja nicht abkupfern. Ihr merkt schon: Es wird eine Sorceress werden.
Sorcerer bei D&D 3.5 und Pathfinder: Magiebegabte Charaktere die spontan, ohne Vorbereitung, eine grosse Menge an Zaubern pro Tag wirken können. Mehr Zauber als ein Magier, der seine Sprüche alle brav vorbereiten muss. Aber dafür ist auch ihre Spruchauswahl eingeschränkt.

Eine gnomische Sorceress. Weil Gnome cool sind, vor allem in Pathfinder. Sie sind klein, sie sind bunt, sie sind neugierig und machen jeden Scheiß mit. Ausserdem macht es bei einem Sorcerer nicht so viel, wenn man klein und schwach ist. Das einzige was mich so richtig stört ist, dass der Sorcerer so ein richtiger Fachidiot ist. Ich meine: Ich hab da nen Spontan Zaubernden Charakter. Der muss das nicht studieren, der kann das einfach. Aber im Gegnesatz zum Wizard, der sein Zeugs studiert, kann er nix (der Trick: der Wizard basiert auf Intelligenz, was seine Skillpunkte erhöht. Der Sorcerer benutzt Charisma. Tja. Keine Skillpunkte durch hohe Intelligenz) – was zum Teufel machen Sorcerer eigentlich mit ihrer Zeit?

Kooperation

Designtechnisch ist das aber nicht falsch: Die Zauber des Sorcerers an sich könnten mächtig genug sein. Wenn der SL in einer jeweiligen Runde jetzt auch dem Wizard nicht einfach alles mögliche an Zaubern zur Verfügung stellt, dann ist auch die eingeschränkte Zauberauswahl des Sorcerers nicht unbedingt so schlimm. Und mehr Zaubern als ein Wizard (pro Tag) kann ein Sorcerer ja eh.

Das Problem ergibt sich aus der zugrundeliegenden Entwicklung von Charakteren bei Pathfinder (und D&D 3.5) und dem Design von Begegnungen. Im Endeffekt sind alle Charaktere Spezialisten und müssen kooperieren. Aber wirkliche Kooperation gibt es tatsächlich selten. Es ist eher so,, dass nacheinander in verschiedenen Situationen die Fähigkeiten der einzelnen Spezialisten angesprochen werden. Jeder kriegt sein Spotlight und tritt danach in die anonyme Menge bis zum nächsten Spotlight. So funktioniert es leider oft genug bei 3.5 und auch bei Pathfinder. Keine Kooperation, sondern sequentielle Spotlights. Ausnahme bilden die Kämpfe. Zumindest ist es so gedacht. Ich aber aber selbst in Kämpfen oft die Reihung von Spotlights (über mehrere Kämpfe) erlebt und nicht echte Zusammenarbeit.

Okay, okay. Ich bin also skeptisch, was das System angeht. Das sollte jedem inzwischen klar sein.

Meet Miri!

Aber dann hab ich Miri gebaut. Ich glaube der technische Prozess brauchte 4-6 Stunden und ich hab, wie immer wenn ich Charaktere zusammenbaue, geflucht wie ein Rohrspatz. Vor allem zwei Punkte sind problematisch: Die Auswahl der Zauber und die Auswahl der Ausrüstung. Letzteren habe ich einfach auf später verschoben aber mit den Zaubern definiert sich ja der Sorcerer.
Kann er vor allem Blasten und den Gegnern aua machen? Och. Nö. So einen hab ich grade für ne andere Runde gebaut.
Kann er buffen und supporten? Ja. genau. Das wollte ich eigentlich. Dann kam die eigentliche Zauberauswahl.
Kann er Monster beschwören und ein paar Toolsprüche? Ja. Ja! Das ist es! Ein Monsterbeschwörer.

So entsteht Miri: Eine Monsterbeschwörerin, die sonst kaum Angriffssprüche hat (ich glaube Scorching Ray ist mein einziger), behauptet für höheres bestimmt zu sein (Destined Bloodline) und sonst eher den Eindruck von fahrendem Volk als sonst irgendwas macht. Mit langen Blau- und Grüntürkisen Haaren, die in einer wilden Mähne bis zum Boden reichen, neugierigen grünen (oder blauen?) schillernden Augen, bunt und leicht gekleidet. Sie ist schwächlich, total dünn und grade Mal 90cm groß (und 16 kilo schwer).
Perfekt.
Miri ist mit fahrendem Volk durch den halben Kontinent gezogen, ist überall und nirgendwo wirklich zu Hause. Übrigens hier die erste Kollision mit Hintergrund und System: Sprachen gibts nur für hohe Int-Boni. Oder für Skillpunkte – oder wars ein Feat bei Pathfinder? Egal, beides hab ich nicht übrig. Also hat Miri auf ihren Reisen auch nicht die Sprache des fahrenden Volkes gelernt.

Aber ob ich so einen Charakter wirklich spielen kann? Ich habe keine Ahnung. Ich bevorzuge eigentlich das „Crunchige“ an Systemen.

Fuck the System!

Und natürlich hatte ich Spaß! Das ganze begann wie folgt: Wir werden vom Militär angeheuert um einen Baron einer abtrünnigen Grenzregion … zur Räson zu bringen. Die Grenzstadt bot bisher einen natürlichen Puffer in einer drohenden Kriegssituation und könnte jetzt schnell zum Einfallstor für gegnerische Truppen werden. Wir kriegen einige Tage Zeit, aber wissen nicht wie lange: Gegnerische und freundliche Truppen ziehen in Richtung der Stadt und wenn wir versagen oder nichts tun, sind wir auf einmal mittendrin.
Und warum tun wir das? Für Gold! Viel Gold! So viel Gold, dass Miri es kaum tragen kann (es wiegt wesentlich mehr als sie selbst) – und wenn wir Erfolgreich sein sollten: Noch mehr Gold.

Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkommt, aber das ist das erste Mal, dass ich eine Bezahlung in einer D&D-artigen Geschichte wirklich als signifikant wahrgenommen habe. (Aber gemessen an dem, was magische Gegenstände so kosten, ist es wiederum nicht so viel. Es passt schon. Wird wohl die Situation gewesen sein)

Gold einfach so haben geht nicht. Schnell, schnell noch ein paar magische Gegenstände gekauft. Miri will einige Zauberstäbe und ein paar Spruchrollen. Fertig. Das Ausspielen war hier schon einigermaßen lustig. Und das ausspielen soll auch lustig bleiben.

Wir sind eine illustre Truppe. Da treffen rechtschaffen gute oder sogar rechtschaffen neutrale Charaktere auf chaotisch gute und wir haben in unseren Reihen sogar einen sympathisanten des Feindes. Nanu? Nanu. Wir werden ja sehen. Die Reise zum Ort des Geschehens hin verbringen wir damit uns kennenzulernen und uns in unsere Charaktere hereinzufinden. Wir diskutieren und scherzen. Eigentlich passiert nicht viel und trotzdem haben wir – habe ich – immens viel Spaß.
Unter anderem geht es noch darum warme Kleidung einzukaufen – einer der Charaktere will etwas ohne Fellbesatz haben, Miri sucht hingegen möglichst bunte Sachen – Kälte interessiert sie nicht so sehr, Endure Elements gehört zu ihren Zaubern. Sie wird sich im Zweifel als Unterhaltungskünstlerin durchschlagen – schließlich habe ich Skillpunkte für Tanzen ausgegeben. Obwohl ich mir davon keinen großen Nutzen für den Fortschritt im Abenteuer erwarte. Es ist eine große Herausforderung mit 2 Skillpunkten / Level einen Charakter abzurunden.

Tja. Mit solchen Kleinigkeiten vergeht der erste Tag. Eigentlich sollten wir noch einen Plan machen, was wir denn machen, wenn wir vor Ort sind, aber ….
aber dazu kommen wir nicht mehr.

Und? Fazit?

Irgendwie ist es doch egal, ob das jetzt D&D 3.5, Pathfinder oder 4e ist. Im Moment macht es mir Spaß. Im Moment macht mir dieser Charakter irre viel Spaß, obwohl er nichts kann. Das wird mich an anderen Punkten sicher Nerven, schließlich hab ich vor, mich an die Fähigkeiten des Charakters auch zu halten. Mit den richtigen Situationen und der richtigen Einstellung wäre es sicher kein Problem, aus dem Charakter viel Spaß herauszuholen. Der eine Teil liegt in meiner Hand, der andere in der Hand des Abenteuers (und vielleicht des SLs).
Ich bin sehr gespannt.
Wichtige Punkte für mich waren auf jeden Fall:

  • Nicht jeder Abend braucht ein Combat-Encounter. Man kann auch ohne sehr viel Spaß haben. Ich mags trotzdem mehr mit.
  • Wenn es richtig läuft, machen auch seltsame Charaktere Spaß.
  • Das System hat bisher einen sehr geringen Einfluss auf die Möglichkeit erfolgreich Einfluss auszuüben.
  • „Sequentialisiertes Teamwork“ ist ein „Feature“, dass mir so nicht bewusst war. Hier will ich in Zukunft Mal ein Auge drauf halten. Echtes Teamwork wäre eher, wenn in einer Situation möglichst viele Erfolgreich zur Problemlösung beitragen können (in 3.5 und Pathfinder Systembedingt schwierig).
  • Wenige Skillpunkte machen es unglaublich schwer einen Charakter abzurunden und glaubwürdig zu machen.
  • Eine vernünftige Software würde einem das Leben echt wirklich total erleichtern.

12 Antworten zu “Pathfinder: Fuck the System

  1. 😀

    Also ich baue gerne Charaktere mit 3.x und Pathfinder. Im Schnitt dauert das in meinen Gruppen dreißig Minuten, manchmal halt auch ’ne Stunde, falls viel gelabert wird. Ich weiß echt nicht, warum andere Spieler so lange daran herumwerkeln.

    Der Beitrag ist jedenfalls unterhaltsam zu lesen, schärft den Blick für andere Ansichten.🙂

    • Hm. Ich wüsste Mal gerne, wie du das so anstellst. Ich muss halt die Klassenidee evaluieren, passende Zauber auswählen, passende Feats auswählen, berücksichtigen ob ich Voraussetzungen für eine Prestigeklasse erfüllen muss und schauen, ob das mit der restlichen Party harmoniert.

      Vielleicht bin ich einfach nur langsam. 30 Minuten schaffe ich nur mit 4e – da ist es Straightforward, wie ich mein Ziel erreiche und wenn ich Mal danebengreife: Nicht schlimm. Im nächsten Level korritgiere ich es.

      • Na ja, vielleicht sind wir auch nur so schnell.

        Das Konzept eines neuen Charakters hat man ja schnell zur Hand oder sich mal im Vorfeld Gedanken darüber gemacht.

        Schlussendlich ist der Rest doch nur Werte verteilen und Sachen aussuchen. Das geht bei der 3.x recht fix – jedenfalls bei mir. Aber ich denke, dass liegt auch an verschiedenen Arbeitsweisen, Erfahrungen und Prioritäten.

        Deswegen lese ich gerne solche Berichte. Wenn man immer nur seine Spieltische im Auge behält, verliert man ja sonst irgendwann den Blick fürs Wesentliche.🙂

  2. Ein kleiner Kommentar zu 2 Skillpoints/Level: Ein Sorcerer ist jemand, der wirklich nix lernt. Der kann seine Zauber und ist damit zufrieden. Das war’s. Ansonstne sitzt er rum und läßt sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Darum kann der nur zaubern. Wenn man sich für andere Dinge interessiert, sollte man halt Multiclassen😉 Ob der Sorcerer nun realistisch ist oder nicht, weiss ich nicht. Wer hat schon in einer Fantasywelt gelebt. Aber er ist ausbalanciert zu den anderen Klassen😉

    • Tja, das ist eben, wie oben auch angeschnitten und schon zuvor im Blog besprochen, dem Design von 3.5 und Pathfinder geschuldet.

      Multiclassing erzeugt leider keine Lösung, sondern wirft neue Probleme auf. Für jeden Level den ich Multiclasse kann ich schlechter Zaubern, was mich später teuer zu stehen kommt (dank Caster Level checks). WARUM aber der Sorcerer, der eben nicht lernen braucht, im Gegensatz zum Wizard, der seine ganze Zeit (ich übertreibe) für Zauberstudien verwendet, nichts können soll, ist für mich nicht schlüssig dargelegt.

      Was das „Ausbalanciert zu den anderen Klassen“ angeht, stimme ich dir nicht zu. VIELLEICHT ist der Sorcerer zum Wizard ausbalanciert – ich bin mir da nicht sicher. Damit das wirklich zum tragen kommt, müsste der Abenteuertag viele Encounter haben und das erlebe ich selten. Im Gegensatz zum Krieger oder Rogue ist er sicher nicht ausbalanciert. Dieses Thema habe ich an anderer Stelle im B>log schon besprochen und ist nicht dem Sorcerer an sich geschuldet, sondern vielmehr der generell unterschiedlichen Progression der Klassen (oder Klassentypen „Magic User“ Skillmaster“ und „Fighting Man“). Das sind drei Konzepte, die in D&D nebeneinander existieren und sich nicht harmonisch entwickeln. Am deutlichsten wird das an den jeweiligen Enden der Skalen: LEvel 1 Wizward Level 1 Fighter und Level 20 Wizard Level 20 Fighter.

  3. Interessant zu sehen, wie jemand mit 4E-Einstellung Pathfinder betrachtet.

  4. Kurz gefragt, hattest Du keine Attributspunkte für IN über? Da hätte sich doch eine Investition lohnen können!?

    • Rrriiiichtig. Und auch die ein oder zwei Skillpunkte zusätzlich hätten den Braten nicht wirklich Fett gemacht. Ist ja auch nicht Kernkompetenz des Charakters.

  5. Ich find Pathdfinder super. Falls ihr ein Tool braucht: sucht mal nach PCGen. Die unterstüptzen derzeit die Pathfinder Beta Regeln.

    Grüße
    Talasek

    • PCGen ist leider in Design, Usability und Content weit hinter sowas wie dem Character Builder der Wizards zurück. Nun ja: Dem Vorteil der Möglichkeit Inhalte zu integrieren,w eil man selber alle Rechte hat (aber dafür auch Geld verlangt) ist PCGen nciht gewachsen. Den Designanspruch nicht zu haben, kann ich verstehen, immerhin ist PCGen Open Source. Aber die Usability müsste höher sein, immerhin gibt es PCGen nicht erst seit Gestern, sondern das Produkt existiert schon einige Jahre.

      Und klar utnerstützt PCGen Pathfinder. Der grosse Vorteil von Pathfinder ist aber, dass man weitere 3.5 Quellen verwenden kann. Die liegen aber zu einem guten Teil in der Hoheit der Wizards und stehen nicht unter der OGL, ergo: Ihre Inhalte lassen sich unter PCGen nur mit viel Eigenarbeit verwenden. Da geht dann wieder ein grosser Vorteil verloren (und es ist nicht die „Schuld“ von PCGen oder Paizo).

      Meine Meinung zu Pathfinder hat sich heute auch gewandelt. Mein grösster Kritikpunkt: Es geht einfach nicht weit genug.

  6. Hmmmm, hört sich so an, als wäre dir entweder TheOnlySheet kein Begriff, Du traust Dir das nicht zu, da Dein Englisch nicht gut genug ist oder Du möchtest kein Geld dafür ausgeben (16€ oder so).
    Wenn Du es nicht kennst, dann empfehle ich Dir das Tool kostenlos runterzuladen und auszuprobieren.

    Es ist excelbasiert und kann einfach alles. Und alles was es nicht gibt, baut Dir die Community gerne zusammen.
    Ich habe dazu bisher noch keine Alternative gefunden.

    Wenn es so etwas für 4e gäbe, ich würde wieder Geld ausgeben. Einfach ein Excel Sheet, dass man selbst erweitern kann. Traumhaft.
    Was habe ich schon alles für wirre Homebrew Sachen damit gebaut.

    Kurt

    • Hmmm.

      Hat TheOnlySheet denn mehr als die SR Sachen drin? Wenn ja, dann bezweifele ich Mal stark, dass man dafür Geld ausgeben SOLLTE. WEil es damit wahrscheinlich ohne Lizenz arbeitet (von der OGL sind ja nur die SRD Sachen abgedeckt und vielleicht einige weitere, aber nicht die ganzen Zusatzbücher).

      Aber selbst wenn das so wäre gibt es ein anderes grosses Problem,d ass für mich einen echten Blocker darstellt: Das Sheet ist für Excel gemacht (IIRC), womit die Kosten für mich von 16 Euro Mal gleich auf einen dreistelligen Betrag steigen und das bei keinem offiziellen Support.

      Für 4e gibt es nicht nur das, sondern etwas viel besseres: Den Character Builder. Bisher kommt kein Charakter-Support-Produkt egal ob Excel Sheet oder zum Beispiel PCGen in Usability, Umfang und Informationsgehalt an so etwas wie den Character Builder ran. Und selbst wenn würde ich aus anderen GRünden von D&D 3.5 abraten. Warum? Ich werde in Kürze einen Spielbericht schreiben, der die Probleme noch Mal zusammenfasst.

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