Rollenspiel auf dem Microsoft Surface – Interaktiver Touchscreen Tisch


Eben gefunden:

Ein Tisch / Touchscreen – Demo für Rollenspiel zum Beispiel mit D&D.  (Filmchen angucken😀 )

Die Idee und UMsetzung finde ich schon ziemlich heftig. In der Realität wird es wohl daran scheitern, dass diese Lösung natürlich nciht ganz günstig sein dürfte und der Inhalt für die ganze Geschichte wohl auch eher aufwändig zu gestalten wäre. Zumindest ist der Aufwand immer das, was mich daovn abgehalten hat, digitale Hilfen / Karten und ähnliches für Rollenspiele via PC zu verwenden.
Aber wenn sich so etwas etablieren würde und sich Inhalteanbieter für so eine Lösung finden? Wow!

6 Antworten zu “Rollenspiel auf dem Microsoft Surface – Interaktiver Touchscreen Tisch

  1. Ich sehe daran das Problem, dass uns das Spontanität kosten könnte.

    Wobei da generische Mittel helfen könnten (ähnlich wie Miniaturen), die Spielleiter wie einen Werkzeugkasten verwenden können.

    Probleme:

    * Dungeon-Masters Screen: Kein gemeinsames Spiel. Eher ein Mensch ärgere dich nicht.
    * Viel zu langsam. Alle müssen immer auf den Rechner warten -> der Fluss des SPiels wird zerbrochen.
    * Zu viel Vorbereitungszeit, zu detaillierte Infos => zu wenig Freiheiten zum Improvisieren.
    * Hat kaum Verbindung zu dem, was ich beim Rollenspiel brauche: schnell Karten zeigen, vorbereitete Bilder nutzen, kurze Notizen und Skizzen machen.

    Aber vermutlich toll für Tabletop – wenn man die SL rausnimmt, ist das im Vergleich zum Kaufen von Massen an Miniaturen billig. Wobei es dafür eigentlich schon wieder viel zu klein ist…

    • Also ich mich dem nur anschliessen.
      1.) ist das (zumindestens im Video) gähnend langsam
      2.) schränkt es die Fantasy ein.

      Ich höre lieber meinem SL zu, wenn er eine Gegend beschreibt und versuche mir vorzustellen, wie das Ganze aussieht und was ich da eigentlich machen kann.

      Aber okay, ich spiel auch weniger die Kämpfer und bin mehr der friedliche Typ. Für nen typisches D&D-Abenteuer, wie rollenspiel die schildert😉, mit Spielern, die auf Hack ’n Slay aus sind, könnte es geeignet sein.

  2. Schon cool, aber ich frag mich ja, ob das nich das P’n’P Rollenspielgrundkonzept des „Vorstellens“ ein bißschen ad absurdum führt. Ich persönlich bin da immer mißtrauisch was den Einsatz elektronischer „Devices“ angeht.

  3. Das was geziegt wurde, fand ich extrem unpraktisch. Hängt sicherlich schwer vom Spielstil ab, aber für unsere Gruppe wäre das nichts. Selbst wenn es viel schneller wäre. Dieses ständige Gewarte, was Drak anführt, ginge mir nach etwa einer Minute gehörig auf den Keks.

  4. Die Idee an sich ist alt, aber endlich wird die Technik billiger. Die Wizards möchten ja eh in diese Richtung gehen. Die Programme dürften auch immer schneller werden und benutzerorientierter arbeiten. Ich finde es spannend und hilfreich. Es dient ja primär nur der Verwaltung und fügt sich – anders als Netbooks oder Notebooks – harmonisch ins Spiel ein. Braucht man das Programm nicht, aktiviert man eine interaktive Weltkarte als Tischdecke etc.🙂

  5. Vielleicht könnte es was werden, wenn es irgendwann so gut zu bedienen ist wie ein iPod für Hintergrundmusik. Den habe ich damals verwendet, ohne die Beschreibung unterbrechen zu müssen, konnte also direkt Musik in die Beschreibung einflechten.

    Es darf halt den Kontakt zwischen den Beteiligten nicht unterbrechen => nur den passenden Hintergrund schaffen.

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