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Feed me, Halldór!


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Essentials: Vielleicht doch ein guter Weg?


Ich muss noch Mal etwas Dampf ablassen. Eben habe ich den Blogpost „Essentials: Eine essentielle Erweiterung?“ bei Apprentice of Oldschool gelesen. Ich fasse das ganze Mal kurz zusammen:

Gelobt wird vor allem die einfachere und kompaktere Herangehensweise an Klassen. Bemerkt wird auch, dass man dadurch weniger Entfaltungsfreiraum hat, aber das sei nicht zwingend ein Nachteil. Zuguterletzt wird bemerkt, dass man den Essentials auch die Gefühlte Gleichheit der Klassen ein Ende hat. Ich glaube das Gesamtfazit ist durchaus ein positives und gemessen am Blickwinkel ist das natürlich vollkommen richtig.

Aber …. Weiterlesen

Ennies: Tiefschlag für 4e?


Fundstück:
Cyric spekuliert in seinem Blog über die Bedeutung der Ennie-Awards für die 4. Edition von D&D und ihre Zukunft. Dabei geht er von der Annahme aus, dass die Anzahl der Awards die Wizards dieses Jahr für 4e-Produkte einheimsen und die Anzahl die Paizo einheimst für Pathfinder eine Relevanz besitzt für die Zukunft der 4. Edition. Ich weiß nicht, ob ich so eine Meinung teilen will, aber wenn das gezeichnete Szenario so oder so ähnlich eintreten würde, wäre das wirklich traurig.

Aber ich glaube nicht, dass die Ennies einen dermassen großen Einfluss besitzen. Die Verkaufszahlen sind da schon eher relevant, nur haben wir über den Bereich wenig feste Informationen. Wenn ich in meinen Rollenspielladen vor Ort gucke, kann ich auf jeden Fall nicht feststellen, dass Paizo mit seinen Pathfinder-Produkten das Regal dominieren würde. Und selbst wenn: Hier gibt es wahrscheinlich große lokale Unterschiede. Weiterlesen

Spielerfähigkeit nicht Charakterfähigkeit


So eine Levelangabe eines Encounters bei 4e, die kann ganz schön nützlich sein. Aber wenn sich die Spieler geschickt anstellen, dann kann ihre Aussage auch ziemlich stark relativiert werden. Vor allem, wenn die Charaktere erst Mal den Heroic Tier hinter sich gelassen haben.

Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass die Handlungen der Spielercharaktere auch die fairste Planung den Bach runterspülen. Da ich inzwischen der Meinung bin, dass man durchaus ab und an mit Konsequenzen rechnen muss, wenn man Fehler macht, kann das auch schon Mal für eine ganze Gruppe böse ausgehen. Weiterlesen

Spaß mit Türen


oder: Wie Taktik einem wirklich den Tag versauern kann.

In einer Rollenspielrunde leite ich gerade das Abenteuer The Last Breaths of Ashenport, ein cthullhuides 4e-Abenteuer. Ich gebe hier nur einen kurzen Überblick über das Abenteuer, weil es mir vor allem um die letzte Session geht, in denen eine Reihe von nachteilhaften taktischen Entscheidungen der Gruppe wesentlich grössere Probleme bereitet hat, als die Gegner.

Überblick

Die Spielercharaktere sitzen während einer Reise aufgrund eines schrecklichen Unwetters in der kleinen Ortschaft Ashenport fest. Das Unwetter zeichnet sich erst kurz vorher ab und macht als die Abenteurer erst Mal in Ashenport eintreffen, eine Weiterreise schwierig.

Das kleine Städtchen liegt hoch im Norden an der Meeresküste. Die Gegend ist karg, das Wetter ist rauh, nur um Ashenport selber gibt es schon seit langer Zeit fruchtbare Felder und natürlich Fischerei. Einst war es Mal ein Handelshafen, aber jetzt gibt es ausser Ashenport selber kaum noch etwas in dieser Gegend. Der Hintergrund ist also eigentlich recht typisch: Ein etwas hinterwäldlerisches Städtchen (nicht mehr als ein besseres Dorf), dass sicher genau so gut Innsmouth heissen könnte. Isoliert in einer düsteren Gegend. Weiterlesen